Bolivien: Frachtmaschine mit Bargeld abgestürzt – Mindestens 15 Tote.
Flugzeugabsturz in Bolivien fordert zahlreiche Todesopfer
Nach Angaben von Novyny.live: Bei einem schweren Unglück nahe der bolivianischen Hauptstadt La Paz ist am 27. Februar eine Hercules C-130 verunglückt. Die Maschine, die frisch gedruckte Landeswährung transportierte, kam nach dem Start vom Flughafen El Alto von der Landebahn ab und stürzte ab. Mindestens 15 Menschen kamen dabei ums Leben. Das Schicksal von zwei der sechs Besatzungsmitglieder ist weiterhin ungeklärt.
Durch den Aufprall verteilte sich das Bargeld in der Umgebung der Absturzstelle. Um das Gebiet abzusichern, wurden über 500 Soldaten und 100 Polizisten eingesetzt. Derartige Einsätze sind in der Region ungewöhnlich und unterstreichen die Brisanz des Vorfalls.
„Das Flugzeug beförderte gerade erst gedruckte bolivianische Banknoten“, erklärte Marcelo Salinas.
Der bolivianische Beamte Pablo Tovar bestätigte die Zahl von mindestens 15 Todesopfern bei dem schrecklichen Ereignis. Die Ermittlungen zur Unglücksursache dauern an.
Staatliche Reaktion auf die Katastrophe
Die Regierung des Landes kündigte eine gründliche Untersuchung an, um die Hintergründe des Absturzes aufzuklären und künftige Vorfälle dieser Art zu verhindern. Es handelt sich um einen der schwersten Flugunfälle in Bolivien in jüngerer Zeit, der in der Bevölkerung große Betroffenheit auslöst.
Der massive Einsatz von Sicherheitskräften zeigt zudem, welche Herausforderungen die Sicherung der Absturzstelle und der umherliegenden Geldmittel mit sich bringt.
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