In Tschechien möchte man Ukrainer in die Polizei einstellen, um mit der 'problematischen' Diaspora zu arbeiten.
Ukrainische Polizeihilfshelfer werden in der Stadt Jihlava eingeführt
In der tschechischen Stadt Jihlava plant man, ukrainische Polizeihilfshelfer zur Verhinderung von Kriminalität und zur Stärkung des Vertrauens der ukrainischen Diaspora zu den Strafverfolgungsbehörden zu engagieren. Laut dem Bürgermeister Petr Ryška wird die Stadt vier Stellen für Roma-Hilfshelfer sowie zwei Stellen für Ukrainer bereitstellen. Wenn geeignete Bewerber vorhanden sind, können sie im Frühjahr beginnen. Der Bürgermeister wies auch darauf hin, dass in anderen Städten Tschechiens bereits ähnliche Hilfshelfer existieren, die mit der ukrainischen Gemeinde zusammenarbeiten.
Nach Angaben der Stadtverwaltung leben in Jihlava etwa 7.000 Ukrainer, unter denen Probleme auftreten können. Der Bürgermeister ist der Meinung, dass ukrainische Polizeihilfshelfer eine Verbindung zur lokalen Diaspora herstellen und diesen helfen können. Er achtet nicht darauf, wie lange potenzielle Kandidaten in der Stadt leben, hebt jedoch hervor, dass ihre Hilfe und die Einhaltung der höchsten Standards für ihn wichtig sind.
Assistenten zur Verbrechensprävention werden in Zusammenarbeit mit der Polizei arbeiten, um die öffentliche Ordnung und die Einhaltung des Gesetzes sicherzustellen. Sie werden die Möglichkeit haben, mit den Anwohnern zu kommunizieren und deren Aufmerksamkeit auf die Einhaltung der Regeln zu lenken.
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