Türkei zu dem Angriff auf den Hafen von Tschornomorsk: Ein unter ausländischer Flagge fahrendes Schiff wurde beschädigt.

Türkei zu dem Angriff auf den Hafen von Tschornomorsk: Ein unter ausländischer Flagge fahrendes Schiff wurde beschädigt
Türkei zu dem Angriff auf den Hafen von Tschornomorsk: Ein unter ausländischer Flagge fahrendes Schiff wurde beschädigt

Nach Angaben von ТСН: Das Ministerium für auswärtige Angelegenheiten der Türkei hat eine offizielle Erklärung zum Raketenangriff auf den Hafen von Tschornomorsk in der Region Odessa veröffentlicht. Es stellte sich heraus, dass ein zivil beschädigtes unter ausländischer Flagge fahrendes Schiff, das einer türkischen Firma gehört, unter Beschuss geraten ist.

In dem Dokument des türkischen Außenministeriums wird darauf hingewiesen, dass Ankara diesen Angriff als Bestätigung sieht, dass der Krieg über das Land hinausgeht und die Sicherheit der Schifffahrt in der Region bedroht.

„Unsere Befürchtungen haben sich bestätigt“

Das Außenministerium der Türkei betonte:

„Die Tatsache, dass ein unter ausländischer Flagge fahrendes Schiff, das einer türkischen Firma gehört, beschädigt wurde, zeigt die Berechtigung unserer früheren Bedenken über die Ausweitung des Krieges in unsere Region auf das Schwarze Meer.“

Zustand der Besatzung

Nach vorläufigen Angaben berichten Diplomaten, dass während des Angriffs keine türkischen Staatsbürger verletzt wurden. Derzeit wird die Evakuierung des Schiffs- und Lkw-Personals, das sich in der Nähe befand, durchgeführt.

Das Generalkonsulat der Türkei in Odessa überwacht die Situation genau und leistet szüksige Unterstützung für seine Staatsbürger.

Aufruf zu neuen Verhandlungen

Die Türkei nutzt diesen Vorfall, um die Idee von Verhandlungen voranzutreiben. Die Diplomaten betonen die Notwendigkeit, den Krieg „sofort zu beenden“ und schlagen einen konkreten Schritt zur Deeskalation auf See vor.

Sie betonen:

„Wir erinnern an die Notwendigkeit, eine Vereinbarung über die Einstellung der Angriffe auf die Energie- und Hafeninfrastruktur der Parteien zu schließen, um die Sicherheit der Schifffahrt zu gewährleisten und eine Eskalation im Schwarzen Meer zu verhindern.“

Ankara bietet tatsächlich an, die Häfen und Schiffe „aus den Kämpfen herauszunehmen“, um die Handelswege zu sichern.

Es wird auch berichtet, dass nach den Explosionen in Odessa ein Schiff in Brand geraten ist. Nach vorläufigen Angaben wurde eine Person verletzt, aber es wurden keine Anzeichen für einen Leck- oder chemischen Luftverschmutzung festgestellt.

Dieser Vorfall unterstreicht erneut die Spannungen im Schwarzen Meer, wo militärische Aktionen die Sicherheit zivilen Schiffsverkehrs und des internationalen Schiffsverkehrs beeinträchtigen. Der Aufruf der Türkei zu Verhandlungen versucht, einen Weg zur Deeskalation des Konflikts zu finden, was für die wirtschaftliche Stabilität und die Sicherheit des gesamten regionalen Handels von entscheidender Bedeutung ist.


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