Ukrainer in Fukushima festgenommen: Was haben die Männer in der Sperrzone gemacht.
Drei Ukrainer in Japan wegen illegalen Betretens festgenommen
Nach Angaben von inkorr.com: In Japan wurden drei Staatsbürger der Ukraine wegen des illegalen Betretens eines Gebiets festgenommen, das nach der Katastrophe im Kernkraftwerk 'Fukushima-1' geschlossen bleibt. Der Vorfall ereignete sich in der Stadt Okuma, wo die Polizei mit einer Untersuchung begonnen hat.
Die Festnahme fand statt, nachdem die Ukrainer in ein verlassenes Haus eingedrungen waren, das sich in einer Sperrzone befindet, die immer noch aufgrund der Folgen des Nuklearunfalls überwacht wird.
- Anatolij Dyvats (34 Jahre, Büromitarbeiter);
- Wladislaw Sawinow (29 Jahre, Fahrer);
- Oleksandr Kryukow (43 Jahre, Elektriker).
Bei der Befragung gaben die Männer ihre Schuld am illegalen Eindringen zu. Derzeit versuchen die Strafverfolgungsbehörden herauszufinden, wie sie es geschafft haben, auf das eingeschränkte Gebiet zu gelangen.
Vorläufigen Informationen zufolge wurden die Ukrainer wegen Verstoßes gegen die Zugangsregeln zur geschlossenen Zone um das Kernkraftwerk 'Fukushima-1' festgenommen. Der Fall wird untersucht, und die Polizei versucht, alle Umstände dieses Vorfalls festzustellen.
Dieser Vorfall hebt erneut die Bedeutung der Einhaltung der Sicherheitsvorschriften in Gebieten hervor, die nach nuklearen Unfällen gefährlich bleiben. Die japanischen Behörden überwachen weiterhin die Situation in den von der Katastrophe betroffenen Gebieten, um ähnliche Vorfälle in der Zukunft zu verhindern.
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