Nachtangriff auf die Krim: Die Luftverteidigung arbeitete in der Nähe von Kertsch und Jalta.
Nach Angaben von ТСН: In der Nacht waren in der Nähe von temporär besetztem Kertsch die russischen Luftabwehrsysteme zu hören.
Schüsse und Drohnenaktivität
Nutzer von Überwachungsressourcen berichteten über Schusswechsel seitens der russischen Luftabwehr, insbesondere von der Region Glasowka. Auch Drohnenflüge über die Siedlungen Bagerowo und Bondarenkowe wurden festgestellt.
Positionen der Luftverteidigung und Drohnenreste
Die Stellen der Luftverteidigungsaktivität wurden auf der Karte angezeigt. Es wurde festgestellt, dass das Flugabwehr-Raketensystem «Pantsir» von bestimmten Positionen in Kertsch operierte. Die Besatzer versuchen, illegal gebaute Objekte über die Kertsch-Straße zu schützen.
Im Dorf Sowjetskoje trafen Vertreter des russischen Ministeriums für Notfallsituationen am Absturzort von Drohnenteilen ein, wo ein Krater entstanden war.
Berichte aus Jalta
In Jalta berichteten auch die Einheimischen über fliegende reaktive Drohnen. Laut ihnen versuchten russische Kampfjets, die Drohnen über dem Meer abzufangen.
Offizielle Stellen der Besatzungsbehörden gaben traditionell keine Details zu den Folgen der Vorfälle bekannt.
Früher wurde berichtet, dass der Assistent des Präsidenten von Russland, Wladimir Putin, für außenpolitische Fragen, Juri Uschakow, erklärte, dass die Ukraine die vorübergehend besetzte Krim niemals zurückgewinnen werde.
Diese Ereignisse unterstreichen das wachsende Spannungsniveau in der Region, da die Aktivität der russischen Luftabwehrsysteme und Drohnen darauf hindeutet, dass die Situation weiterhin instabil bleibt. Die Einheimischen sind weiterhin Zeugen der militärischen Aktivitäten, die in ihrem Alltag stattfinden.
Lesen Sie auch
- Historische Einigung in Genf: USA beenden Iran-Blockade
- Milliardenhilfe für die Ukraine: Fedorow nennt Schwerpunkte der neuen Militärpakete
- Londoner Milliardenhilfe: Eingefrorene russische Gelder finanzieren 10.000 Drohnen für Kiew
- Rekordmonat für die Ukraine: Über 100 Quadratkilometer im Mai befreit
- Technische Hürden: Warum die Sperrung von Telegram-Kanälen in der Ukraine scheitert
- Belgien liefert sieben F-16 an die Ukraine: Neue Hilfspakete beim Ramstein-Treffen

