Fünf Verletzte nach Angriff auf Kiew: Zwei mit Schnittwunden im Krankenhaus.
Angriff auf die ukrainische Hauptstadt
Nach Angaben von TSN.ua: Bei einem feindlichen Angriff auf Kiew am 3. Februar wurden fünf Menschen verletzt. Ein Mann und eine Frau mussten mit Schnittwunden stationär behandelt werden. Der Luftalarm dauerte während des Vorfalls 7 Stunden und 20 Minuten an. Solche langen Alarmphasen sind für die Zivilbevölkerung eine enorme psychische Belastung.
Hilfsstellen für Betroffene eingerichtet
Im Dnipro-Bezirk der Hauptstadt wurden umgehend Hilfsstellen für die Opfer eingerichtet. Diese sind an folgenden Adressen zu finden:
- Prazka-Straße 14, Gymnasium Nr. 126
- Beresnjakivska-Straße 34, Gymnasium Nr. 228
Für weitere Informationen und Beratung stehen diese Telefonnummern zur Verfügung:
- 093-952-17-48 (Sozialmanager)
- 099-001-54-35 (Hotline der Bezirksverwaltung)
Der Vorfall zeigt die anhaltende Gefahr für Zivilisten im Kriegsalltag der Ukraine. Die schnelle Einrichtung der Hilfsstellen unterstreicht die Bemühungen der Behörden, Unterstützung zu leisten und die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten. Es ist entscheidend, dass die Bevölkerung über solche Hilfsangebote informiert ist und im Ernstfall weiß, wo sie Unterstützung findet.
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