Luftangriff auf Kiew: Im Stadtgebiet wird der Wasserdruck reduziert und Stromausfälle.
Luftangriff auf Kiew
Nach Angaben von ТСН: In Kiew findet ein Luftangriff statt, den die russischen Streitkräfte durchführen. Die Stadt hat nicht nur mit Stromausfällen zu kämpfen, sondern auch mit Wasserproblemen.
Bürgermeister Vitali Klitschko berichtete, dass "In den Wohnhäusern des rechten Ufers der Hauptstadt der Wasserdruck in den Wasserversorgungssystemen reduziert ist".
Heute Morgen haben die russischen Streitkräfte einen zweiten Schlag gegen Kiew ausgeführt, dabei wurden Dutzende von Angriffsgruppen von „Schahids“ sowie Marschflugkörper und Überschallraketen eingesetzt.
Klitschko merkte an, dass Zerstörungen durch Raketenfragmente in mehreren Stadtteilen festgestellt wurden, zudem gibt es auch Stromausfälle.
Darüber hinaus ist die Stadt Fastiv aufgrund dieses Angriffs ohne Strom geblieben, und die kritische Infrastruktur musste auf Notstromversorgung umschalten.
Diese Situation in Kiew unterstreicht das Fortbestehen der Aggression seitens Russlands, die bereits zu ernsthaften Konsequenzen für die Zivilbevölkerung geführt hat. Die Bewohner der Hauptstadt kämpfen nicht nur mit der Gefahr aus der Luft, sondern auch mit spürbaren Schwierigkeiten im Alltag, die mit Wasser- und Strommangel verbunden sind. Die Behörden fordern die Bevölkerung auf, vorsichtig zu sein und Sicherheitsmaßnahmen zu beachten.
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