Schwerer russischer Angriff auf Kiew: 90 Verletzte und 6 Tote nach Raketen- und Drohnenbeschuss.

Schwerer russischer Angriff auf Kiew: 90 Verletzte und 6 Tote nach Raketen- und Drohnenbeschuss
Schwerer russischer Angriff auf Kiew: 90 Verletzte und 6 Tote nach Raketen- und Drohnenbeschuss

Kiew unter Beschuss am 2. Juni: Opferzahlen steigen weiter

Nach Angaben von Novyny.live: In der Nacht zum 2. Juni griffen russische Streitkräfte die ukrainische Hauptstadt Kiew massiv an. Dabei kamen sechs Menschen ums Leben, 90 weitere wurden verletzt. Der Angriff erfolgte mit Raketen und Drohnen und richtete in der Stadt erhebliche Schäden an.

Bis 19:56 Uhr am 2. Juni waren 90 Verletzte registriert. Von ihnen befinden sich 52 in Krankenhäusern, darunter zwei Kinder. Die Zahl der Todesopfer liegt bei sechs. Besonders schwer getroffen wurde der Stadtbezirk Schewtschenko, vor allem der Wohnkomplex UNIT.Home.

Nach dem Beschuss wurden in Kiew mehrere Straßen gesperrt, was den Verkehr in der Stadt erheblich behinderte. Der Bürgermeister von Kiew, Vitali Klitschko, erklärte dazu:

'Derzeit gibt es in Kiew 90 Verletzte durch den massiven Angriff des Feindes auf die Hauptstadt am 2. Juni. 52 Verletzte werden stationär behandelt, darunter zwei Kinder. Sechs Menschen sind gestorben.' Vitali Klitschko, Bürgermeister von Kiew

Die Lage in der Stadt bleibt angespannt. Weitere Details zum Ausmaß der Zerstörung und zum Zustand der Verletzten werden noch ermittelt. Die Behörden arbeiten daran, die genauen Folgen des Angriffs zu erfassen.

Dieser Angriff unterstreicht die anhaltend schwierige Sicherheitslage in der Ukraine, wo der Konflikt bereits seit mehreren Jahren andauert. Der Beschuss ziviler Einrichtungen sorgt bei der Bevölkerung und internationalen Organisationen für Besorgnis, was eine entschlossene Reaktion und Unterstützung zum Schutz der Zivilbevölkerung erfordert. Rettungsdienste und medizinisches Personal sind im Einsatz, doch das Ausmaß der Schäden wird langfristige Wiederaufbaumaßnahmen und Hilfe von staatlicher sowie internationaler Seite nötig machen.


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