Russische Drohne greift Freiwilligenfahrzeug in Konstantinowka an: Eine Person starb.

Russische Drohne greift Freiwilligenfahrzeug in Konstantinowka an: Eine Person starb
Russische Drohne greift Freiwilligenfahrzeug in Konstantinowka an: Eine Person starb

Nach Angaben von ТСН: Am 25. Dezember haben die russischen Besatzungstruppen eine Drohne auf eine Evakuierungsgruppe in Konstantinowka, Oblast Donezk, abgeschossen.

Wie die lokale Militärverwaltung berichtet, traf die feindliche FPV-Drohne ein ziviles Fahrzeug der NGO "Kramatorsk Freiwilligenvereinigung", das mit der Evakuierung von Menschen aus gefährlichen Zonen beschäftigt war.

„Eine zivile Person starb infolge des Treffers einer feindlichen Drohne auf das Glasfaser-Netz. Ihr Leben endete sofort durch den gezielten Schlag des Aggressors. Zwei weitere Personen erlitten Verletzungen unterschiedlichen Schweregrades. Die Verletzten wurden umgehend ins Stadtkrankenhaus von Druzhkivka gebracht, wo ihnen derzeit die notwendige medizinische Hilfe geleistet wird“, sagte Serhiy Horbunov.

Der Hauptvertreter der lokalen Verwaltung betonte, dass der Feind absichtlich auf Zivilisten und Freiwillige "jagt", indem er Drohnen in Wohngebieten einsetzt. Gleichzeitig wird betont, dass während dieses Beschusses Wohnhäuser nicht beschädigt wurden.

„Die Strafverfolgungsbehörden dokumentieren weiterhin die Verbrechen, die von der Russischen Föderation begangen wurden. Die Militärverwaltung von Konstantinowka betont erneut: Es gibt keine sicheren Orte mehr in der Gemeinde. Der Feind jagt zivilen Transport und gewöhnliche Passanten. Der beste Weg, sich selbst und seine Angehörigen zu schützen, ist die Evakuierung in sicherere Regionen“, bemerkte Serhiy Horbunov.

Darüber hinaus ist bekannt, dass die Feinde in der Nacht des 25. Dezember erneut auf die Hafen- und Industrieinfrastruktur von Odessa geschlagen haben, was dazu führte, dass eine Person starb und zwei weitere verletzt wurden.

Vorher führte die russische Armee einen neuen massiven Angriff auf die Region Odessa durch, in dessen Verlauf die zivile Infrastruktur im Süden der Region beschädigt wurde.

Diese Ereignisse zeugen von der Fortsetzung der bewaffneten Aggression Russlands gegen die Ukraine, insbesondere gegen Zivilisten und Freiwillige, die versuchen, den Menschen in schwierigen Bedingungen zu helfen. Trotz der Gefahren setzen die Freiwilligen ihre wichtige Arbeit fort und retten Leben in Kriegszeiten. Die Situation wirft viele Fragen zur Sicherheit in den von ständigem Beschuss betroffenen Regionen auf.


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