Russland droht erneut mit Atomwaffen: Was sagt die NATO dazu.

Russland droht erneut mit Atomwaffen: Was sagt die NATO dazu
Russland droht erneut mit Atomwaffen: Was sagt die NATO dazu

Nach Angaben von ТСН: Der stellvertretende Außenminister der RF, Sergei Rjabkow, erklärte, dass die Bedrohung eines Atomkonflikts mit den USA weiterhin aktuell bleibt, und betonte die Wichtigkeit, "wirklich Vereinbarungen zu treffen" mit den Amerikanern.

Dies äußerte er in einem Interview mit dem Fernsehsender "Rossija-1". Rjabkow stellte fest, dass die Wahrscheinlichkeit eines nuklearen Zusammenstoßes zwar nicht hoch sei, er jedoch diese Gefahr nicht unterschätzen wolle:

„Ich würde nicht übertreiben, was die Gefahr betrifft, dass wir erneut am Rande dieser nuklearen Klippe stehen, aber um sich weiter von diesem Rand zu entfernen, sind große Anstrengungen erforderlich“.

Darüber hinaus gab er den USA die Verantwortung für die nukleare Bedrohung und fügte hinzu, dass trotz der russischen Versuche, alle möglichen Kanäle für die Übermittlung von Signalen über die Bereitschaft, Vereinbarungen über Atomwaffen zu erzielen, keine grundlegenden Änderungen in Fragen der strategischen Stabilität stattgefunden haben.

Der Kreml nutzt traditionell atomare Drohungen als Druckmittel gegen die USA und die internationale Gemeinschaft während wichtiger Verhandlungen, insbesondere solchen, die das Ende der Aggression Russlands gegen die Ukraine betreffen.

Es ist auch erwähnenswert, dass der Präsident der RF, Wladimir Putin, kürzlich die Verbesserung des russischen Atomarsenals angekündigt hat.

Am Donnerstag, den 25. Dezember, hat die NATO ihre Kampfflugzeuge in die Luft gehoben, um die russischen strategischen Atom-Bomber Tu-95MS, die einen langen Flug über neutralen Gewässern nahe den nördlichen Territorien Großbritanniens und Norwegens durchführten, zu überwachen und zu begleiten.

Informationen über den Verlauf der Verhandlungen zur nuklearen Abrüstung bleiben im Fokus, da viele Länder die Entwicklungen verfolgen. Die nukleare Bedrohung wirft Fragen zur internationalen Sicherheit auf, und gemeinsame militärische Manöver und Luftoperationen unterstreichen nur die Spannungen in den Beziehungen zwischen den wichtigsten Staaten. Diese Ereignisse zeigen, dass Probleme der strategischen Stabilität ernsthafte Anstrengungen erfordern, um friedliche Lösungen zu erreichen.


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