In der Krim brennen nach einem Drohnenangriff die Tanks einer Öllagerstätte: Details.
Nach Angaben von inkorr.com: In der vorübergehend besetzten Krim, im Dorf Gwardijske (Bezirk Simferopol), kam es zu einem Vorfall: Nach einem Drohnenangriff entzündete sich der zweite Tank auf der Öllagerstätte. Diese Information wurde von lokalen Telegram-Kanälen bestätigt, wie 'Glavkom' berichtet.
Details des Brandes
Nach Angaben von Anwohnern wurde das Feuer um 14:10 Uhr festgestellt. Es wird angenommen, dass die Öllagerstätte zur Tankstellennetz ATAN gehört. Satellitenbilder zeigen, dass sich auf dem Gelände acht große Tanks und sechs kleinere befinden.
Informationen über das Ausmaß des Feuers und den verursachten Schaden werden noch präzisiert.
Fehlerhaftes Feuer
In der Nacht haben die russischen Luftabwehrkräfte versehentlich ihr eigenes Militärflugzeug während des Beschusses von Drohnen abgeschossen. Dies berichtete der Sprecher der Marinekräfte der GUS-Streitkräfte, Dmitro Pletenchuk.
'So wurden die Angriffe der Ukrainer abgewehrt, dass sie letztendlich ihr eigenes Flugzeug über der Krim abschossen. Der Kampf geht weiter. In der Krim wird jetzt alle Informationen gesammelt'.
Er merkte auch an, dass infolge des nächtlichen Angriffs auf die Krim ein weiteres Feuer auf einer anderen Öllagerstätte ausbrach.
Somit brach in der besetzten Krim in Gwardijske ein Feuer auf der Öllagerstätte aufgrund eines Drohnenangriffs aus. Es ist bekannt, dass die Informationen über das Ausmaß des Vorfalls derzeit noch präzisiert werden. Gleichzeitig haben die russischen Militärs während des nächtlichen Angriffs auf Drohnen versehentlich ihr Flugzeug abgeschossen, was zu einem weiteren Feuer auf einer anderen Öllagerstätte führte.
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