Im besetzten Krim werden Benzinbeschränkungen eingeführt: nicht mehr als 30 Liter pro Person.

Im besetzten Krim werden Benzinbeschränkungen eingeführt: nicht mehr als 30 Liter pro Person
Im besetzten Krim werden Benzinbeschränkungen eingeführt: nicht mehr als 30 Liter pro Person

Nach Angaben von inkorr.com: Auf der vorübergehend besetzten Krim werden neue Beschränkungen für den Verkauf von Treibstoffen eingeführt. Nun kann jede Person nur 30 Liter Treibstoff kaufen. Dies berichtete der Vertreter der Besatzungsbehörde Sergej Aksyonov, wie 'Glavkom' überträgt.

Laut Aksyonov darf der Preis für Diesel an der Krim innerhalb eines Monats 75 Rubel pro Liter nicht überschreiten, und der Benzinpreis für die Marke AІ-92 sollte 70 Rubel pro Liter betragen. Der Preis für Benzin der Marke AІ-95 darf 76 Rubel pro Liter nicht überschreiten, und für Premium-Benzin darf der Preis 80 Rubel pro Liter nicht übersteigen. Dennoch haben einige Tankstellen bereits die festgelegten Preise überschritten.

Kritische Situation bei der Treibstoffversorgung

Die Besatzungsbehörden betonen besonders die Wichtigkeit der Versorgung sozialer Einrichtungen und von Notdiensten, die Treibstoff in vollem Umfang erhalten. Aksyonov forderte auch die Einwohner der Krim auf, keine Treibstoffvorräte anzulegen und beim Kauf nicht zu hasten.

Die Probleme mit der Treibstoffversorgung sind aus den Angriffen ukrainischer Drohnen entstanden, die die Ölraffinerie in Russland getroffen haben. Dies führte zu Treibstoffknappheit und steigenden Preisen an Tankstellen.

Daher werden auf der Krim Beschränkungen für den Verkauf von Treibstoffen eingeführt, und die Preise an einigen Tankstellen haben bereits die festgelegten Grenzen aufgrund der Probleme mit der Ölraffinerie in Russland überschritten. Aksyonov betonte erneut, dass das Ansammeln von Treibstoff durch die Bewohner der Halbinsel inakzeptabel ist.

Diese Beschränkungen weisen auf zunehmende Schwierigkeiten bei der Treibstoffversorgung hin, die mit der angespannten Situation in der Region verbunden sind. Die Bewohner der Krim sollten beim Kauf vorsichtig sein, da die Instabilität des Treibstoffmarktes ihr tägliches Leben beeinflussen könnte.


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