In der Krim zerstören russische Bauträger die Erholungszone - welche.
In der Krim plant die Regierung den Bau eines riesigen Strands 'Monolith'. Die Arbeiten werden von einer Firma durchgeführt, die mit dem Chef der Krim, Sergei Aksyonov, verbunden ist.
Das Besatzungsregime hat mit der Zerstörung des Strands 'Monolith' zwischen den Städten Saki und Jewpatorija begonnen. Die Fläche beträgt 230 Hektar Küstenland mit einer Länge von 22 Kilometern. Geplant ist der Bau eines riesigen Ferienkomplexes, der zu einer Zerstörung der Erholungsstätten führen wird. Der Auftragnehmer ist die Unternehmensgruppe 'Monolith', die mit Sergei Aksyonov, dem selbsternannten Ministerpräsidenten der Krim, verbunden ist.
„Nach den Normen des internationalen humanitären Rechts stellt eine solche Tätigkeit des Aggressorlandes in den von ihm besetzten Gebieten ein Kriegsverbrechen dar“
Außerdem sollte man den Verlust der Ernte von Getreide und die Abholzung der Wälder auf der besetzten Halbinsel Krim erwähnen.
In der Krim, auf dem besetzten Gebiet plant die Regierung, den riesigen Strand 'Monolith' zu bebauen. Dies hat die öffentliche Empörung über die mögliche Zerstörung der natürlichen Umwelt und der Erholungsgebiete ausgelöst. Auch die Handlungen der Russischen Föderation auf den besetzten Gebieten werden als Verletzung des Völkerrechts angesehen und gelten als Kriegsverbrechen.
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