In Lwiw wurde der Angreifer eines TCCM-Mitarbeiters und eines Polizisten zu einer Gefängnisstrafe verurteilt.

In Lwiw wurde der Angreifer eines TCCM-Mitarbeiters und eines Polizisten zu einer Gefängnisstrafe verurteilt
In Lwiw wurde der Angreifer eines TCCM-Mitarbeiters und eines Polizisten zu einer Gefängnisstrafe verurteilt

Nach Angaben von ТСН: Das Sykhiv-Gericht in Lwiw fällte ein Urteil im Fall des Angriffs auf einen Strafverfolgungsbeamten und einen Militärangehörigen. Der Angeklagte, der Tränengas einsetzte, floh vor dem Militär und der Polizei. Er wurde zu einer Bewährungsstrafe verurteilt.

Was ist über den Vorfall bekannt

Der Vorfall ereignete sich am 10. September gegen 12:15 Uhr auf dem Parkplatz in der Buzkova-Straße in Lwiw.

Ein Polizeibeamter und ein Soldat patrouillierten in dem Gebiet. Sie forderten den Angeklagten auf, seine militärischen Aufzeichnungen zu überprüfen.

Anstatt die Aufforderung zu befolgen, begann der Angeklagte zu fliehen. Als er aufgehalten wurde, sprühte der Mann mit einem Pfefferspray in Richtung des Polizisten und des Soldaten.

Durch den Angriff erlitten der Polizeioffizier und der Militärangehörige des TCC chemische Verbrennungen. Danach verschwand der Mann vom Tatort.

Was der Angeklagte sagte

Vor Gericht gestand der Angeklagte seine Schuld. Er erklärte, dass er "ängstlich" auf die Aufforderung, die Dokumente vorzulegen, reagierte und das Spray gegen die Strafverfolgungsbeamten einsetzte.

Das Gericht qualifizierte sein Handeln als Angriff auf einen Mitarbeiter einer Strafverfolgungsbehörde und eine Dienstperson während der Ausübung ihrer Pflichten.

Urteil des Gerichts

Der Mann wurde gemäß Absatz 2, Artikel 345, Absatz 2, Artikel 350 des Strafgesetzbuches der Ukraine für schuldig befunden. Das Gericht verhängte gegen ihn eine Bewährungsstrafe von 1 Jahr.

Dieser Fall unterstreicht die wichtige Rolle der Strafverfolgungsbehörden bei der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung. Angriffe auf Bedienstete, selbst in scheinbar einfachen Situationen, können schwerwiegende Folgen sowohl für den Angreifer als auch für die Opfer haben. Das Urteil des Gerichts zeigt, dass Straftaten nicht unbemerkt bleiben und dass die Verantwortung für solche Taten unvermeidlich ist.


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