Der Intercity-Zug wurde aufgrund einer Bombendrohung gestoppt: Was geschah?.
Nach Angaben von ТСН: Am Abend des 5. Dezember erschien in der Netz ein Hinweis auf eine mögliche Bombendrohung für den Personenzug Nr. 731 "Intercity", der von Kiew nach Saporischschja unterwegs war. Die "Ukrzaliznytsia" gab eine Erklärung zu dieser Situation ab.
Die Bombendrohung wurde nicht bestätigt
Die "Ukrzaliznytsia" informierte, dass sie ein Signal über eine Bombendrohung erhalten hatte, jedoch nach Überprüfung keine explosiven Geräte gefunden wurden. Die Passagiere, die sich während der Durchfahrt des Zuges durch Dnipro an Bord befanden, wurden vorübergehend gebeten, die Waggons zu verlassen. Die Spezialkräfte überprüften den Zug schnell. Derzeit wird das Einsteigen der Passagiere wieder aufgenommen, und der Zug bereitet sich darauf vor, seine Route fortzusetzen.
Wahre Informationen über die Bombendrohung
Die "Ukrzaliznytsia" stellte fest, dass die Anzahl der Meldungen über Bombendrohungen an Zügen äußerst hoch ist und die meisten von ihnen sich als falsch herausstellen.
Der festliche "Magische Express"
Wir erinnern daran, dass die "Ukrzaliznytsia" den festlichen "Magischen Express" mit einer Dampflok für Kinder zum Nikolaustag einführt. Die Fahrten finden vom 5. bis 7. Dezember in Kiew und Lwiw statt, und die Hauptpassagiere werden Kinder aus den Frontregionen und Kinder von Eisenbahnern sein.
Darüber hinaus kündigte die "Ukrzaliznytsia" ein neues Programm "UZ-3000" an, das die Bereitstellung von bis zu einer Million kostenlosen Plätzen vorsieht. Dies ist eine Initiative zur Unterstützung derjenigen, die in der aktuellen schwierigen Situation im Land Hilfe benötigen.
Lesen Sie auch
- Angriff auf Slowjansk am 13. Juni: Sechs Verletzte, darunter ein neunjähriger Junge
- Stromversorgung des AKW Saporischschja nach erneuter Netzstörung wiederhergestellt
- Unwetterfront erreicht die Westukraine: Warnung vor Starkregen und Sturmböen
- Ukrainische Drohnen treffen „Krim-Titan“: Fabrik stellte Raketentreibstoff her
- Drohnenangriff legt Produktion auf der Krim lahm: „Krim-Titan“ steht still
- Sechs Verletzte bei russischem Luftangriff auf Slowjansk – darunter ein Kind

