Das Außenministerium berichtete über die Diskussion von Mobilisierungsfragen mit westlichen Partnern.
28.11.2024
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Journalist
Schostal Oleksandr
28.11.2024
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Die Ukraine hat Gespräche mit Partnern über die Mobilisierung und die Senkung des Rekrutierungsalters aufgenommen
Die Ukraine führt aktiv Gespräche mit internationalen Partnern über die Mobilisierung und mögliche Senkung des Rekrutierungsalters. Dabei betont die ukrainische Seite die Notwendigkeit, die versprochene Waffe schnell zu erhalten. Dies teilte der Sprecher des Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten der Ukraine, Georgij Tichiy, während einer Pressekonferenz am 28. November mit.
Normalerweise initiiert die Ukraine solche Diskussionen. Bei unseren Verhandlungen informieren wir unsere Partner über die Dynamik der Mobilisierung, die bei uns stattfindet. Dies ist Teil der Diskussion, ebenso wie andere Themen, wie die Bereitstellung von Waffen, Strategie, Verteidigung, Sanktionen, Abschreckung usw.', – bemerkte Tichiy.
Laut ihm hat die Ukraine derzeit nicht genügend Waffen und Ausrüstung für die mobilisierten Soldaten.
Wenn wir Quellen lesen, die behaupten, dass die Ukraine mehr mobilisieren sollte, und das sei das Hauptproblem, haben wir eine andere Sichtweise. Unserer Meinung nach sollten die bereits angesagte Hilfe, Waffen und Ausrüstung schneller in die Ukraine kommen sooner', – betonte er.
Zuvor hatte der Berater des US-Präsidenten für nationale Sicherheit, Jake Sullivan, die schwierige Situation auf dem Schlachtfeld in der Ukraine mit Mobilisierungsproblemen verknüpft, trotz des Erhalts einer großen Menge amerikanischer Waffen.
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