Die NATO hat erklärt, worüber man Putin nicht sprechen sollte.
Der NATO-Generalsekretär Mark Rutte forderte, die Einzelheiten des Friedensplans für die Ukraine vor dem russischen Präsidenten Wladimir Putin geheim zu halten.
Rutte äußerte seine Meinung in einem Kommentar gegenüber 'Voice of America'.
Der NATO-Generalsekretär stellte fest, dass eine öffentliche Diskussion über einen möglichen Friedensvertrag schädlich sein könnte, da diese möglicherweise früher zu Putin gelangen könnte, als es sein sollte.
Er fügte auch hinzu, dass solche Diskussionen Putin zu viele Informationen geben.
'Warum diese Gespräche jetzt im Fernsehen. Lassen Sie uns das ein wenig hinter verschlossenen Türen tun, denn sonst, wenn er (Putin, Anm. d. Red.) am Tisch sitzt, weiß er bereits, was wir vorhaben', sagte der NATO-Generalsekretär.
Rutte bestätigte, dass die Unterstützung für die Ukraine von vielen europäischen Ländern unerschütterlich ist.
'Wir sind alle mit Ihnen (mit der Ukraine, Anm. d. Red.). Wir wollen, dass Sie in einer starken Position sind, wenn Sie zu den Verhandlungen an Ihren Tisch kommen', sagte er.
Der NATO-Generalsekretär stellte auch fest, dass eine Zusammenarbeit mit der zukünftigen Administration des gewählten US-Präsidenten Donald Trump hinsichtlich eines zukünftigen Friedensabkommens für die Ukraine stattfindet.
'Wenn es ein (Friedens-, Anm. d. Red.) Abkommen gibt, wird es stark sein', versicherte Rutte.
Wir erinnern daran, dass Kellogg ein Treffen zwischen Selenskyj und Putin in den USA nicht ausschloss.
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