Die NATO hat ihre Strategie zur Unterstützung der Ukraine geändert: nicht siegen.
Laut DW hat sich der Ansatz der NATO zur militärischen Unterstützung der Ukraine geändert. Die Organisation strebt nicht mehr nach einem vollständigen Sieg, sondern versucht, sich auf die Stärkung der Positionen der Ukraine in den Verhandlungen und die Eindämmung der Aggression seitens Russlands zu konzentrieren. Angesichts der schwierigen Situation an der Front erhöht die NATO die Waffenlieferungen. Allerdings äußert das Bündnis Bedenken hinsichtlich einer möglichen Einfrierung des Konflikts infolge eines potenziellen Waffenstillstands.
Westliche Diplomaten ziehen verschiedene Optionen für Friedensverhandlungen in Betracht, darunter die Schaffung einer demilitarisierten Zone unter Kontrolle europäischer Militärkräfte. Dabei ist das Hauptziel, Sicherheitsgarantien für die Ukraine zu finden, die keine Provokationen seitens Russlands nach sich ziehen.
Bei einem Treffen der Außenminister der NATO-Staaten in Brüssel betonte der neue Generalsekretär Mark Rutte die Notwendigkeit, die Unterstützung für die Ukraine zu verstärken, und forderte, die 'Stärke der Position' Kiews in den bevorstehenden Friedensverhandlungen zu gewährleisten.
Präsident Selenskyj diskutierte mit dem Generalsekretär Fragen der NATO-Mitgliedschaft und der militärischen Hilfe.
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