In New York ist ein Hubschrauber im Hudson abgestürzt: Einzelheiten der Tragödie bekannt geworden.
Bei dem Hubschrauberabsturz in New York kamen der Siemens-Chef Agustín Escobar und drei Kinder ums Leben. Diese Information übermittelt die Zeitung New York Post unter Berufung auf die Strafverfolgungsbehörden.
Der Bell 206 Hubschrauber stürzte in den Hudson River und forderte das Leben der Frau des Siemens-Chefs und ihres Kindes.
Im Hubschrauber befanden sich der Leiter der spanischen Einheit von Siemens und seine Familie.
Bislang ist unklar, wer den Hubschrauber geflogen hat. US-Präsident Donald Trump hat versprochen, die Ursachen des Unfalls schnell zu klären. Die offiziellen Gründe für den Absturz sind derzeit noch unbekannt.
In einem Video, das in sozialen Netzwerken verbreitet wurde, ist zu sehen, wie der Hubschrauber in den Fluss stürzt. Der Unfall ereignete sich in der Nähe des historischen Zentrums von New York, nicht weit von dem Ort entfernt, an dem sich die Freiheitsstatue befindet.
Die Einzelheiten über den Tod des Siemens-Chefs und seiner Familie sind derzeit unbekannt, die Ursachen der Katastrophe werden ebenfalls noch untersucht.
Lesen Sie auch
- Neue Spannungen im Bündnis: Trump bezeichnet Spanien als „hoffnungslos“ und fordert Abbruch der Handelsbeziehungen
- USA brechen Gespräche mit Iran ab – Hintergründe zum Atomprogramm
- Sicherheit Europas hängt laut ukrainischem Außenpolitik-Chef von fortgesetzter Unterstützung für Kiew ab
- NATO-Generalsekretär Rutte betont: Washington erwartet von Partnern gleiche Verteidigungsausgaben
- NATO-Gipfel in Ankara: Selenskyj meldet 90-prozentige Drohnen-Abwehrquote und fordert mehr Luftverteidigung
- Selenskyj thematisiert Raketenabwehr in Ankara: Wichtige Absprachen und Gespräche

