Falscher Alarm in Polen während des Angriffs der RF: Was das Verteidigungsministerium sagte.
Nach Angaben von ТСН: In der polnischen Stadt Lubartów, die 70 km von der Grenze zur Ukraine entfernt ist, ertönten Sirenen für einen Luftalarm. Dies geschah während des morgendlichen Angriffs Russlands auf die Ukraine.
Laut dem Bericht des polnischen Fernsehsenders RMF24 stellte sich der Alarm als falsch heraus.
Reaktion der Behörden auf den Alarm
Der stellvertretende Minister für nationale Verteidigung, Cezary Tomczak, betonte, dass es besser sei, die Sirene lieber einmal zu oft zu aktivieren, als ein Signal über eine tatsächliche Bedrohung aus der Luft zu verpassen.
„Jedes Mal, wenn eine solche Situation auftritt, denke ich, dass wir als Gesellschaft klüger werden. Wir müssen sehr ernst mit Meldungen, Sirenen und modulierten Tönen umgehen, da es um eine mögliche Bedrohung aus der Luft geht“.
Er fügte auch hinzu, dass die Leitung des Verteidigungsministeriums nächtliche Schichten für die Bereitschaft zur Reaktion auf Bedrohungen verteilt hat.
Luftbedrohung
Cezary Tomczak fügte hinzu, dass die Situation zweimal auftrat: Zuerst fand nachts ein Luftangriff auf Lemberg statt, und anschließend hoben morgens russische Jagdflugzeuge mit Hyperschallraketen ab, die ebenfalls eine Bedrohung für Polen darstellen konnten.
Darüber hinaus berichtete das operative Kommando der Streitkräfte Polens am Samstag nach 4 Uhr morgens über den Start von Militärflugzeugen aufgrund der Aktivität der strategischen Luftwaffe der RF, die Angriffe auf das Gebiet der Ukraine fliegt.
Diese Ereignisse unterstreichen die Fortsetzung der militärischen Handlungen zwischen Russland und der Ukraine, die sich nicht nur auf das ukrainische Territorium, sondern auch auf die Nachbarländer auswirken. Die Polen bleiben in Alarmbereitschaft und stärken weiterhin ihre Verteidigungsfähigkeit als Reaktion auf mögliche Bedrohungen seitens des Aggressors. Solche Vorfälle erhöhen sicherlich die Bedeutung der Sicherheit in der gesamten Region.
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