In Polen wurde bei Militärübungen ein Geschoss beschädigte ein Wohnhaus.
Während gemeinsamer Militärübungen mit Rumänien auf dem Übungsgelände in Polen ereignete sich ein unangenehmer Vorfall. Während des Schießens prallte ein Geschoss ab und traf ein nahegelegenes Wohnhaus. Zum Glück wurde niemand verletzt. Die Militärpolizei führt eine Untersuchung durch, und alle Schäden werden erstattet.
Pressesprecherin Malgorzata Misiukevich sagte, dass dieser Vorfall während nächtlicher Schießübungen stattfand und eine Kugel der rumänischen Einheit ins Haus traf. Glücklicherweise befand sich niemand im Haus zum Zeitpunkt des Vorfalls.
Der Bürgermeister der Stadt und die Militärpolizei trafen am Ort des Geschehens ein, um die Untersuchung durchzuführen. Alle Schäden werden vom Militär erstattet.
Die Regierung Bulgariens hat die Beteiligung ihrer Streitkräfte an der NATO-Mission zur Ausbildung und Unterstützung der Ukraine in Sicherheitsfragen (NSATU) gebilligt. Alexander Syrsky, der Oberbefehlshaber der Streitkräfte der Ukraine, hat auch entschieden, das Studium der Normen des internationalen humanitären Rechts in die Ausbildung aufzunehmen. Dies betrifft das Recht in bewaffneten Konflikten.
Lesen Sie auch
- Der Oberbefehlshaber der Ukraine fordert eine Erhöhung der Luftverteidigungslieferungen – Könnte ein Pendant zum Patriot am Horizont sein?
- Kreml-Sprecher spricht plötzlich von „umfassendem Krieg“: Ukrainische Behörden warnen vor neuer Mobilmachung in Russland
- Ukrainische Armee verstärkt Gegenangriffe: 226 Gefechte binnen 24 Stunden und gezielter Schlag gegen russische Nachschubwege
- Bis zu zehn Jahre Haft drohen: Ermittlungen zu Gewaltvorfällen im Regiment „Skelya“
- Halbjahresbilanz von Syrskyj: Russland verfehlt alle Ziele – 32.000 Soldaten Verluste pro Monat
- Militärschlag gegen Russland: 697 Ziele getroffen – Schaden von 6,1 Milliarden US-Dollar für den Gegner

