Drohnen griffen Lagerhaus Russland mit Iskander, Oniks, Kalibr und nordkoreanischen ballistischen Raketen an.
Ukrainische Drohnen griffen ein Waffenlager in Russland an
In der Nacht zum 18. September griffen ukrainische Drohnen das 107. Arsenal der Hauptverwaltung Russlands in der Stadt Toropez in der Region Twer an. Das Lager, das sich 480 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt befand, wurde zur Lagerung verschiedener Munition verwendet, einschließlich Raketen für die Systeme 'Grad', S-300 und S-400, sowie ballistische Raketen für die Iskander-Komplexe.
Laut 'Hvylya' begannen die Explosionen gegen drei Uhr morgens und dauerten mehrere Stunden. Die Detonationen waren so massiv, dass die Einheimischen das Geschehen mit einem grandiosen Feuerwerk verglichen. Als Folge des Angriffs auf das Lager brach ein massives Feuer aus.
...
Die erfolgreiche Drohnenattacke in so großer Entfernung von der Frontlinie sorgte für Panik in den russischen Militärkreisen. Propagandisten in den sozialen Medien äußern Besorgnis und betonen, dass 'man so keinen Krieg gewinnen kann'.
Lesen Sie auch
- Finnlands Präsident sieht Ukraine in militärischer Überlegenheit – Russlands Offensive verliert an Tempo
- Nato-Gipfel: Rütte warnt vor wachsender Allianz zwischen Russland, China und Nordkorea
- Gipfeltreffen in Ankara: Selenskyj eingetroffen, Trump kündigt neue Gespräche an
- Strategische Defensive in der Ukraine: Ist das Land für eine Großoffensive gewappnet?
- Polnische Gesetzesnovelle: Wie reagiert Kiew und was steht auf dem Spiel?
- NATO steigert Munitionsproduktion auf 4 Millionen pro Jahr – Auswirkungen auf die Ukraine

