Internationale Solidarität im Parlament: 15 Nationen bekräftigen an Kriegsjahrestag ihre Unterstützung für die Ukraine.

Internationale Solidarität im Parlament: 15 Nationen bekräftigen an Kriegsjahrestag ihre Unterstützung für die Ukraine
Internationale Solidarität im Parlament: 15 Nationen bekräftigen an Kriegsjahrestag ihre Unterstützung für die Ukraine

Vier Jahre nach Beginn des großangelegten Angriffskriegs

Nach Angaben von Novyny.live: Am 24. Februar 2024 jährte sich der Beginn des großangelegten russischen Angriffskriegs zum vierten Mal. Das ukrainische Parlament nutzte diesen bedeutsamen Tag für eine Sitzung, zu der nicht nur nationale Amtsträger, sondern auch ausländische Delegationen geladen waren, die der Ukraine die Stange halten.

Diese ukrainischen Amtsträger nahmen teil

An der Sitzung nahmen folgende ukrainische Amtsträger teil:

  • Julia Swyrydenko
  • Stanislaw Krawtschenko
  • Olha Pischtschanska
  • Dmytro Lubinez
  • Dmytro Natalucha
  • Epiphanius

Sie diskutierten zentrale Maßnahmen zur Unterstützung des Landes in der anhaltenden Verteidigungssituation.

Die anwesenden internationalen Delegationen setzten sich unter anderem aus Vertretern folgender Parlamente zusammen:

  • des Sejm (Polen)
  • des Seimas (Litauen)
  • des Nationalrats der Slowakischen Republik
  • Großbritanniens
  • Italiens
  • Frankreichs

Ebenfalls anwesend waren Mitglieder der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (PACE). Zudem bekräftigte die internationale Allianz "United for Ukraine", die Parlamentarier aus 15 Ländern vereint, ihr Engagement für die Ukraine in dieser schwierigen Zeit. Diese breite Präsenz zeigt, dass die Unterstützung für Kiew trotz anderer globaler Krisen nicht nachlässt.

Die Versammlung sendete ein starkes Signal der internationalen Unterstützung für die Ukraine, insbesondere vor dem Hintergrund der weiter andauernden russischen Aggression. Die Teilnahme der ausländischen Delegationen unterstreicht die anhaltende globale Solidarität und die Bereitschaft der Partner, dem Land bei der Bewältigung der enormen Herausforderungen zur Seite zu stehen. Der vierte Jahrestag der Invasion mahnt eindringlich zu weiteren Anstrengungen für Sicherheit und Stabilität in der Region.


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