In Winnyzja haben Jugendliche einen Jungen wegen Make-up geschlagen: Polizei ermittelt den Übergriff.
Übergriff auf einen Jungen in Winnyzja
Nach Angaben von ТСН: In Winnyzja griff am Abend eine Gruppe von Jugendlichen einen Jungen an, der Make-up trug. Die Polizei hat den Fall unter Kontrolle genommen und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Laut Informationen lokaler Telegram-Kanäle hat der Junge, der Opfer des Angriffs wurde, Körperverletzungen erlitten. Der Konflikt entstand aufgrund des Aussehens des Jungen - er wurde beleidigt, woraufhin er mit einem Pfefferspray reagierte. Die Substanz traf ein Mädchen ins Auge, und die Situation eskalierte in eine Schlägerei.
In den veröffentlichten Videos ist zu sehen, wie eine Gruppe von Jungen und ein Mädchen das Opfer angreifen, es zu Boden werfen und Schläge ausführen. In einem anderen Video sehen wir, dass die Schlägerei bereits in einem Raum stattfindet, wo der Junge erneut das Pfefferspray verwendet, aber immer noch Schläge erhält.
Die Polizei der Region Winnyzja reagierte auf den Vorfall. Es ist bekannt, dass die Schlägerei unter Beteiligung von Jugendlichen in einem der Einkaufszentren stattfand. Bei dem Vorfall wurde ein 16-jähriger Junge verletzt.
Die Ermittler der Polizeibehörde von Winnyzja haben ein Strafverfahren nach dem Artikel über Rowdytum eröffnet, das eine Strafe von bis zu fünf Jahren Freiheitsentzug oder bis zu vier Jahren Haft vorsieht.
Die Strafverfolgungsbehörden setzen ihre Bemühungen fort, alle Teilnehmer der Straftat zu identifizieren und die Umstände des Verbrechens zu klären.
Gleichzeitig hat die Polizei in Pawlohhrad ein Strafverfahren wegen Folter einer 14-jährigen Tochter durch eine Gruppe von Jugendlichen eingeleitet. Dieser Vorfall wurde bekannt, nachdem die Beteiligten den Missbrauch und die Erniedrigung des Kindes dokumentiert und das Video dann in sozialen Medien verbreitet hatten.
Diese beiden Vorfälle deuten auf einen Anstieg von Gewalt unter Jugendlichen hin, was in der Gesellschaft Besorgnis auslöst. Die Polizei ruft alle Zeugen zur Kooperation bei den Ermittlungen auf und betont die Bedeutung von Toleranz und Respekt für die persönlichen Entscheidungen jedes Einzelnen. Der Schutz von Jugendlichen vor Gewalt bleibt eine Priorität für die Strafverfolgungsbehörden, die aktiv an der Prävention ähnlicher Vorfälle in der Zukunft arbeiten.
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