Unfall an der Gaspipeline in Russland: Was wirklich in der Nähe von Wolgograd passiert ist.

Unfall an der Gaspipeline in Russland: Was wirklich in der Nähe von Wolgograd passiert ist
Unfall an der Gaspipeline in Russland: Was wirklich in der Nähe von Wolgograd passiert ist

Nach Angaben von ТСН: In der Wolgograd-Region Russlands kam es zu einem Bruch der Hauptgaspipeline "Zentralasien - Zentrum". Die russischen Behörden behaupten erneut, dass die Ursache des Vorfalls ein Absinken des Bodens war.

„Nach der traditionellen Version aus Russland hat das mehr als mehrere Kilometer lange sowjetische Rohr, durch das jahrelang Gas aus Turkmenistan, Usbekistan und Kasachstan transportiert wurde, der Kraft der Schwerkraft nicht standgehalten. Besonders in der Nähe des Siedlungspunkts Romanivka im Olchovsky-Bezirk der Wolgograd-Region. Die wahre Ursache des plötzlichen geologischen Vorfalls kann in exklusiven Fotos gesehen werden, die von unseren Korrespondenten erhalten wurden“, sagte ein Gesprächspartner der Publikation.

Trotz der „Unbedeutendheit“ der Situation wurden schnell Fahrzeuge von Notdiensten und Sonderdiensten zum Unfallort geschickt. Wahrscheinlich, um ein weiteres einzigartiges Naturphänomen festzuhalten: den Boden, der aus irgendeinem Grund selektiv unter der strategischen Gasinfrastruktur absinkt.

Bedeutung der Gaspipeline

Die Gaspipeline "Zentralasien - Zentrum" ist ein Schlüsselelement des Systems, durch das Russland über Jahre hinweg bis zu 12 Milliarden Kubikmeter Gas pro Jahr importierte.

Nach 2022 nutzte Moskau, trotz lauter Erklärungen zur „Energieunabhängigkeit“, dieses Rohr in Umkehrschemata und kauften sogar Gas in Kasachstan und Usbekistan, um lokale Defizite zu decken.

Dieser Vorfall zeugt von den akuten Problemen der alten Infrastruktur in Russland, die seit vielen Jahren betrieben wird. Viele Experten weisen darauf hin, dass solche Vorfälle immer häufiger auftreten können, da die alten Gaspipelines einer dringenden Modernisierung bedürfen. Ähnliche Unfälle bedrohen nicht nur die Wirtschaft, sondern auch die Energiesicherheit der Region.


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