Angriff von Drohnen auf Donetsk: massiver Stromausfall in besetzten Städten.
Nach Angaben von inkorr.com: In der Nacht zum 17. November griffen Drohnen die vorübergehend besetzte Stadt Donetsk an, und die Stadt blieb ohne Strom. Die Umspannstation Chajkino mit einer Leistung von 330 kW wurde beschädigt, was zu einem Stromausfall in vielen Stadtteilen führte. Selbst die Bewohner von Makijiwka sahen Feuer am Himmel.
⚡️Donetsk. Wahrscheinlich wurde die Umspannstation getroffen. In vielen Stadtteilen der Stadt gibt es keinen Strom pic.twitter.com/lcbvIYibbW
— ГЛАВКОМ (@GLAVCOM_UA) 16. November 2025
Laut Informationen aus Telegram-Kanälen der DNR ereignete sich der Stromausfall nicht nur in Donetsk, sondern auch in Makijiwka, Jasinuwata, Horliwka und Jenakijewe.
⚡️Weitere Aufnahmen des stromlosen Donetsk pic.twitterpA5AxrOnyEP
— ГЛАВКОМ (@GLAVCOM_UA) 16. November 2025
Angriffe auf Donetsk und andere Siedlungen
Bereits am 8. September wurde Donetsk, Makijiwka und Jenakijewe ebenfalls von Drohnen und Raketen angegriffen, wodurch Menschen verletzt wurden. Insbesondere gab es Angriffe auf die ehemalige Fabrik 'Topaz' in Donetsk, die von den Besatzern genutzt wurde. Auch am 11. Oktober kam es in der 'Sigma'-Hypermarktkette zu Explosionen und Bränden. Die Stadtbewohner hörten Explosionen und sahen, wie der Laden in Brand geriet.
Wie der frühere Berater des Bürgermeisters von Mariupol, Petro Andriuschenko, erklärte, trafen die Verteidigungskräfte diesmal das Territorium der Besatzungstruppen, was den dritten Angriff in den letzten drei Jahren darstellt.
Der neue Drohnenangriff auf Donetsk weist auf die Instabilität in der Region und die wachsende Spannungen zwischen den Konfliktparteien hin.
In den letzten Monaten hat sich die Situation in der Region Donetsk aufgrund ständiger Angriffe beider Seiten weiter verschärft. Stromausfälle und das Ausmaß der Zerstörungen gefährden das Leben der lokalen Bevölkerung. Die Verschärfung des Konflikts in dieser wichtigen Industrieregion hat ernsthafte Auswirkungen nicht nur auf die Ukrainer, sondern auch auf die allgemeine Stabilität im Land.Lesen Sie auch
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