Der Angriff auf die russischen Raffinerien bedroht die Treibstoffversorgung der Besatzungstruppen in der Krim.
Nach Angaben von inkorr.com: Russische Raffinerien erleiden Angriffe, die die Treibstoffversorgung für die Besatzungstruppen in der Krim beeinträchtigen könnten. Dies berichtete während eines Telemarathons Kapitän 2. Ranges Dmytro Pletenchuk, Sprecher der Marine der AFU.
"Was die Hauptverbraucher von Treibstoff betrifft, die Schiffe, so geht es in erster Linie um Tonnen, sie befinden sich auf dem Festland von Russland. Dort gibt es weniger Probleme damit. Es ist schwieriger, in die Krim zu liefern. Es gibt natürlich auch Probleme mit der Nutzung der Eisenbahn, die sie durch die besetzten Gebiete im Süden der Ukraine bis zur Krim gebaut haben. Dort gab es Treffer... Sie riskieren es nicht, mit Zisternen auf die Krimbrücke zu fahren."
Situation mit Flugbenzin
In der Krim gibt es 5 Flughäfen mit rund um die Uhr Abflügen, daher haben die russischen Truppen anscheinend derzeit genügend Flugbenzin. Dennoch gibt es in der Region teilweise einen Mangel an Treibstoff, was für die feindlichen Kräfte aufgrund des allgemeinen Rückgangs der Produktionsmengen ein Problem darstellen könnte.
Einfluss ukrainischer Angriffe
Nach Angaben westlicher Medien arbeiten derzeit 38 % der Kapazitäten russischer Raffinerien aufgrund ständiger Angriffe der ukrainischen Streitkräfte nicht.
Daher könnten die Angriffe der ukrainischen Militärs auf russische Raffinerien die Treibstoffversorgung für die Truppen auf der besetzten Krim erheblich beeinträchtigen. Der Sprecher der Marine betonte die Probleme mit der Treibstoffversorgung auf die Halbinsel und verwies auf einen möglichen Mangel für die feindlichen Truppen. Es wurde auch erwähnt, dass aufgrund der Angriffe der ukrainischen Kräfte in Russland erhebliche Raffineriekapazitäten arbeitslos bleiben.
Diese Situation bereitet Militärspezialisten Sorgen, da Probleme mit der Treibstoffversorgung die Aktivitäten der Besatzungstruppen einschränken könnten. Die Situation bleibt angespannt, und künftige Ereignisse könnten den Verlauf des Konflikts in der Region beeinflussen.
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