Ungarn vertritt Putins Freunde.
07.09.2022
4521
Journalist
Schostal Oleksandr
07.09.2022
4521
Ungarn hat die EU gebeten, einige Sanktionen gegen bestimmte russische Staatsbürger aufzuheben, darunter drei von "Putins Geldbörsen".
Die ungarische Regierung ist der Ansicht, dass Alisher Usmanow, Petr Aven und Viktor Rashnikov nichts mit kriminellen Verbrechen zu tun haben. Laut dem Magazin Politico ist Budapest sogar kompromissbereit. Im Rahmen einer Vereinbarung wird davon ausgegangen, dass Ungarn andere Sanktionen gegen Russland nicht mehr blockieren wird.
Lesen Sie auch
- 24 Millionen US-Dollar gestohlen: DeFi-Protokoll AFX gehackt, Balance Coin stürzt um 99,9 Prozent ab
- Fast eine halbe Million Vermögenserklärungen versteckt: 99.000 Amtsträger im Visier
- Devisenmarkt am 23. Juli: Dollar und Euro mit neuen Kursen
- EU einigt sich auf 21. Sanktionspaket gegen Russland – diese Maßnahmen sind enthalten
- Monatlich über 4600 Griwna: Wofür die Ukrainer ihr Geld für den Alltagskomfort ausgeben
- Neue IWF-Auflagen für die Ukraine: Was sich für Unternehmer ändert

