150 Milliarden fehlen: Wie die Ukraine die Gehaltsreform für die Armee finanzieren will.
Finanzierungslücke bei der ukrainischen Armee
Nach Angaben von Novyny.live: Der ukrainischen Armee fehlen rund 150 Milliarden Griwna. Das gab Premierministerin Julija Swyrydenko bekannt. Um die geplante Reform der Soldatenbezahlung umzusetzen, sind zusätzlich 120 Milliarden Griwna nötig. Das Geld muss dringend aufgetrieben werden, denn die Sicherheitslage im Land bleibt angespannt.
Der Abgeordnete Jaroslaw Schelesnjak erklärte: 'Das aktuelle Finanzierungsdefizit der Armee liegt bei etwa 150 Milliarden Griwna.'
Ohne neue Geldquellen droht die Truppe nicht ausreichend ausgestattet zu werden. Die Basisbesoldung soll bis Juni 2026 auf 30.150 Griwna steigen. Für Infanteristen sind monatlich bis zu 300.000 Griwna vorgesehen – ein deutliches Zeichen für den wachsenden Finanzbedarf.
Dringender Handlungsbedarf
Der Staat muss jetzt schnell handeln, um faire Löhne zu zahlen und die Verteidigungsfähigkeit zu sichern. Die Finanzlücke zeigt, wie wichtig eine verlässliche Haushaltsplanung und ein effizienter Umgang mit Ressourcen im Krieg sind. Ohne ausreichende Mittel drohen sinkende Moral und geringere Einsatzbereitschaft. Deshalb ist es entscheidend, dass die Regierung rasch neue Einnahmequellen erschließt, um die Armee zu stützen und die nationale Sicherheit zu gewährleisten.
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