Probleme bei der Beantragung neuer Kinderhilfe: Viele Eltern in der Ukraine scheitern an der Oschadbank.
Schwierigkeiten bei der Beantragung von Leistungen über die Oschadbank
Nach Angaben von Novyny.live: Seit 2026 gibt es in der Ukraine ein staatliches Unterstützungsprogramm für Familien mit Kleinkindern. Viele Eltern berichten jedoch von erheblichen Hürden, wenn sie die neue monatliche Hilfe für die Betreuung von Kindern unter einem Jahr beantragen wollen. Der Grund: Die Oschadbank ist als einzige Bank für die Auszahlung dieser Gelder zuständig – doch genau dort treten die meisten Probleme auf.
Viele Familien, insbesondere solche, die in eine andere Region gezogen sind, haben Schwierigkeiten, bei der Oschadbank ein Konto zu eröffnen. Das führt zu Verunsicherung und der Frage: „Warum kennen sich die Mitarbeiter nicht mit den Anforderungen und der Zusammenarbeit mit der Pensionskasse (PFU) für Zahlungen an Kinder unter einem Jahr aus?“ Die monatlichen Leistungen umfassen:
- 7.000 Hrywnja pro Kind und Monat;
- 10.500 Hrywnja für Kinder mit Behinderungen;
- 8.000 Hrywnja monatlich im Rahmen des Programms 'jeJasla'.
Ein weiteres Hindernis: Alle Transaktionen über das Konto „Diia.Karte“ sind ausschließlich bargeldlos möglich, was den Zugang für manche Familien zusätzlich erschwert. Die betroffenen Eltern hoffen auf eine Verbesserung der Situation und weniger bürokratische Hürden, damit sie die ihnen zustehende finanzielle Unterstützung auch tatsächlich erhalten.
Die aktuellen Schwierigkeiten bei der Beantragung über die Oschadbank deuten darauf hin, dass die Zusammenarbeit zwischen Finanzinstituten und staatlichen Stellen dringend verbessert werden muss. Wenn Familien auf solche Hindernisse stoßen, ist es wichtig, dass Regierung und Banken effizientere Mechanismen für die Auszahlung von Leistungen schaffen. Das könnte nicht nur das Wohlergehen von Familien mit Kindern steigern, sondern auch soziale Spannungen abbauen und das Vertrauen in staatliche Hilfsprogramme stärken.
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