Ein Haus in Spanien für 13.000 Euro: Wie eine Ukrainerin diesen Traumkauf realisierte.
Ein Schnäppchen in Spanien: Ukrainische Geflüchtete erwirbt Haus für nur 13.000 Euro
Nach Angaben von Novyny.live: Eine aus der Ukraine geflüchtete Frau hat im spanischen Villar del Arsopispo ein dreistöckiges Haus für den außergewöhnlich niedrigen Preis von 13.000 Euro gekauft. Solche günstigen Immobilienangebote in bestimmten Regionen des Landes wecken zunehmend das Interesse von Ukrainerinnen und Ukrainern, die im Ausland einen Neuanfang suchen.
Der Reiz des kleinen Bergstädtchens
Villar del Arsopispo ist ein idyllisches Bergstädtchen mit weniger als 4.000 Einwohnern. Für ein komfortables Alltagsleben ist hier alles vorhanden, was man braucht:
- Supermärkte
- Gemüseläden
- eine Schule
- einen Kindergarten
- eine Arztpraxis
- ein Schwimmbad
Diese Infrastruktur macht den Ort besonders attraktiv für Menschen, die Ruhe und eine intakte Gemeinschaft suchen. In ländlichen Gegenden Spaniens sind die Lebenshaltungskosten oft deutlich niedriger als in den touristischen Zentren.
Neben dem Kaufpreis kamen für die Käuferin jedoch erhebliche Nebenkosten hinzu: 1.360 Euro für den Notar, etwa 1.300 Euro für die Grunderwerbssteuer und 450 Euro für den Stromanschluss. Damit beliefen sich die Gesamtkosten schließlich auf über 16.000 Euro. Dieser Fall zeigt, dass der eigentliche Kaufpreis nur einen Teil der Investition ausmacht.
Die Geschichte spiegelt einen Trend wider: Immer mehr ukrainische Geflüchtete erkunden Möglichkeiten für einen dauerhaften Neuanfang im Ausland, wobei Spanien mit seinem Klima und Lebensstil hoch im Kurs steht. Während die Immobilienpreise in einigen Regionen verlockend niedrig sind, sollte man die versteckten Kosten einer solchen Transaktion stets genau kalkulieren, um böse Überraschungen zu vermeiden.
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