Angriff auf Krim: Ukrainische Drohnen treffen unterirdischen Gasspeicher – Schäden und Verluste.

Angriff auf Krim: Ukrainische Drohnen treffen unterirdischen Gasspeicher – Schäden und Verluste
Angriff auf Krim: Ukrainische Drohnen treffen unterirdischen Gasspeicher – Schäden und Verluste

Glebowka-Gasspeicher unter Beschuss

Nach Angaben von UATV: Die Ukraine hat einen Angriff mit unbemannten Fluggeräten auf den unterirdischen Gasspeicher Glebowka durchgeführt. Diese Anlage liegt nahe dem Ort Dosornoje auf der vorübergehend besetzten Halbinsel Krim. Dabei wurden sowohl der Speicher selbst als auch russische Militärtechnik in Mitleidenschaft gezogen. Robert Browdy bestätigte:

„Die ukrainischen Drohnen haben den Gasspeicher direkt getroffen.“

Einzelheiten zum Angriff

Das Forschungszentrum des unterirdischen Gasspeichers Glebowka befindet sich im Dorf Wnukowo am Kap Tarchankut. Während des Angriffs wurden folgende Objekte getroffen:

  • eine russische Radarstation vom Typ „Terek“
  • eine tragbare Radarstation vom Typ „Repejnik“
  • zwei leichte Mehrzweckzugmaschinen (MTLB) mit Flugabwehrgeschützen
  • Kraftstofftankwagen
  • eine Diesellokomotive

Bereits zuvor hatte der ukrainische Generalstab die Zerstörung von Eisenbahnbrücken auf der Krim gemeldet. Dies unterstreicht die fortlaufenden militärischen Aktivitäten der ukrainischen Streitkräfte im besetzten Gebiet. Der Angriff auf den Gasspeicher Glebowka zeigt, dass die Ukraine weiterhin gezielt Infrastruktur auf der Krim ins Visier nimmt.

Die Attacke auf den Gasspeicher Glebowka verdeutlicht die anhaltenden Militäroperationen der Ukraine auf den vorübergehend besetzten Gebieten der Krim. Die Zerstörung nicht nur von Infrastruktur, sondern auch von feindlichem Gerät spricht für die wachsende Fähigkeit der ukrainischen Streitkräfte, moderne Kriegsführung mit Drohnen zu betreiben. Diese Aktionen könnten strategisch bedeutsam sein, um die Ressourcen der russischen Truppen zu schmälern und gleichzeitig die Moral der ukrainischen Kräfte und der Bevölkerung zu stärken. Es ist wichtig festzuhalten, dass solche Angriffe wahrscheinlich die logistischen Möglichkeiten Russlands in der Region beeinträchtigen.


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