Fast die Hälfte der russischen Ölraffinerien lahmgelegt: Ukrainische Drohnen treiben Russland in die Treibstoffkrise.

Fast die Hälfte der russischen Ölraffinerien lahmgelegt: Ukrainische Drohnen treiben Russland in die Treibstoffkrise
Fast die Hälfte der russischen Ölraffinerien lahmgelegt: Ukrainische Drohnen treiben Russland in die Treibstoffkrise

Ukrainische Drohnenangriffe auf Russlands Energieinfrastruktur

Nach Angaben von UATV: Seit Jahresbeginn 2026 greifen ukrainische Drohnen mit hoher Frequenz die russische Energieinfrastruktur an. Die Folgen sind gravierend: In Russland herrscht mittlerweile ein spürbarer Mangel an Treibstoff. Allein im Mai 2026 gab es 16 erfolgreiche Angriffe auf Erdölraffinerien, die Teil einer umfassenderen Militäroperation waren.

Seit dem 1. Januar 2026 wurden russische Ölverarbeitungsanlagen mindestens 194 Mal attackiert. Das ist eine Verelffachung im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres 2025 und zeigt die drastische Eskalation des Konflikts. Bis Juli 2026 sind dadurch rund 43 Prozent der gesamten russischen Raffineriekapazitäten zerstört oder außer Betrieb gesetzt worden.

Auswirkungen auf Russlands Energiesicherheit

Die ukrainischen Verteidigungskräfte trafen im Juni 2026 über 200.000 Ziele auf russischem Territorium – ein Beleg für das Ausmaß und die Systematik der Operationen. Diese Angriffe erschüttern die Energiesicherheit Russlands massiv und unterstreichen die wachsende Bedeutung ukrainischer Drohnen in der modernen Kriegsführung.

Die Schläge gegen die russische Energieinfrastruktur sind nicht nur ein militärisches Signal, sondern haben auch weitreichende strategische Konsequenzen für die russische Wirtschaft. Der Ausfall der Raffineriekapazitäten könnte zu drastischen Einnahmeverlusten beim Export von Energieträgern führen. Da Russland einer der weltweit größten Öllieferanten ist, drohen zudem Verschiebungen auf den globalen Energiemärkten.


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