Ukrainische Streitkräfte treffen mit ATACMS-Raketen Kommandozentralen und Depots.
Gezielte Angriffe auf militärische Infrastruktur
Nach Angaben von UATV: In der Nacht zum 24. Februar 2026 führten die ukrainischen Verteidigungskräfte massive Angriffe auf militärische Ziele in den vorübergehend besetzten Gebieten durch. Im Fokus standen Kommandoposten, Munitionslager und Reparaturbasen, die für die Kriegsführung der Russischen Föderation von entscheidender Bedeutung sind.
Für diese Schläge kamerikanische ATACMS-Raketen zum Einsatz. Zu den getroffenen Zielen gehörte ein Führungsstand der 5. Armee der Russischen Föderation im Gebiet von Nowopetrykiwka in der Oblast Donezk. Darüber hinaus wurden zerstört:
- ein Materiallager im Raum Wassyljiwka;
- ein Munitionsdepot im Gebiet von Pryasowske;
- ein weiteres Munitionslager in der vorübergehend besetzten Ortschaft Oleksandriwka in der Oblast Saporischschja;
- sowie eine Reparaturbasis im Raum Akyjiwka, ebenfalls in der Oblast Saporischschja.
Bereits am 23. Februar 2026 hatte die Ukraine Kommandoeinrichtungen in den besetzten Gebieten bei Udaschne und der Stadt Pokrowsk angegriffen. Diese Operationen zeigen eine anhaltende und systematische Offensive gegen die militärische Infrastruktur des Gegners im besetzten Hinterland.
Strategische Bedeutung der Angriffsserie
Die präzisen Schläge belegen die wachsende Fähigkeit der ukrainischen Streitkräfte, die Kriegslogistik und Führungsstrukturen der russischen Truppen tief in den besetzten Gebieten zu treffen. Die Zerstörung solcher Schlüsselobjekte kann die operative Handlungsfähigkeit des Angreifers erheblich beeinträchtigen und die Verteidigungspositionen der Ukraine stärken. Diese Entwicklung findet vor dem Hintergrund eines bereits mehrere Jahre andauernden Krieges statt, in dem die Ukraine ihre Verteidigungsfähigkeit kontinuierlich ausbaut.
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