Transportkollaps beim US Open: Spieler gehen wegen Staus zu Fuß auf der Straße.
Reisechaos beim US Open
Nach Angaben von The Sun: Der zweite Tag der US Open gestaltete sich aufgrund von Transportproblemen schwierig.
Akreditierten Personen blieb nichts anderes übrig, als ihre Autos stehen zu lassen und zu Fuß entlang der Autobahn zu gehen.
Das Schlimmste an diesem Turnier ist die Reise von Manhattan. Spieler gehören zu denen, die auf die Busse verzichtet haben und sich entschieden haben, zu Fuß entlang der Autobahn zu gehen. pic.twitter.com/QIC6PYQ8Z8
— Eleanor Crooks (@EleanorcrooksPA) 25. August 2025
Am Montagmorgen gab es große Staus im Bereich des USTA National Tennis Centers in Flushing Meadows.
All dies geschah vor dem Beginn der täglichen Morgenmatches des Turniers.
Viele Besucher kamen aufgrund der Transportprobleme in diesem Bereich zu spät an.
Unter denjenigen, die sich in einer schwierigen Situation befanden, waren Spieler, Trainer und akkreditierte Medienvertreter der US Open.
Nach Angaben von Eleanor Crooks, Mitglied der Press Association of Great Britain, dauerte die Fahrt zum Turnier viel länger als gewöhnlich.
Trotz der Unannehmlichkeiten reagierte die New Yorker Polizei nicht aggressiv auf die Situation, und niemand wurde verhaftet, weil er den Bus verlassen hatte.
Ob jemand beschlossen hat, den Spielern zu folgen und zu Fuß zum Stadion zu gehen, ist bisher unklar.
Die Organisatoren der US Open haben auf die Anfrage von The Sun zu dieser Situation nicht geantwortet.
In der Zwischenzeit haben die Spiele des Turniers bereits begonnen, und eine der ersten Teilnehmerinnen, die sich vom Turnier verabschiedete, war Petra Kvitova, die in der ersten Runde verlor und ihre Tenniskarriere beendete.
Am zweiten Tag der US Open gab es ein Transportproblem, das zu Staus auf den Straßen führte und die Reise von akkreditierten Personen und Besuchern des Turniers erheblich erschwerte. Diese Situation führte sogar dazu, dass Spieler auf die Nutzung der Busse verzichteten und lieber zu Fuß entlang der Autobahn gingen. Obwohl die New Yorker Polizei keine aggressiven Maßnahmen gegen die Regelverletzer ergriff, entschieden sich die Organisatoren des Turniers, keine Kommentare zu diesem Thema abzugeben. Dennoch hielten die Ereignisse den Turnierstart nicht auf, wobei eine der Teilnehmerinnen bereits das Ende ihrer beruflichen Karriere erlebte.Lesen Sie auch
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