In Tschernomorsk wird die Stromversorgung nach dem massiven Angriff der RF schrittweise wiederhergestellt.
Nach Angaben von FREEДOM:
Wiederherstellung der Stromversorgung in Tschernomorsk
In Tschernomorsk, im Oblast Odessa, wird die Stromversorgung nach dem nächtlichen Beschuss durch russische Truppen am 31. August wiederhergestellt. Dies berichtete der Bürgermeister Vasyl Hulyaiev und erzählte über die Situation in der Stadt.
Durch den Angriff von Drohnen wurde wichtige Infrastruktur beschädigt. Derzeit sind Treibstoff, Lebensmittel und Wasser verfügbar, die Preise bleiben stabil, es gibt keinen Mangel. Das Internet und der Mobilfunk funktionieren ohne Unterbrechungen.
'Was den Stromverbrauch betrifft, so sind nach dem massiven nächtlichen Angriff auf die Energieinfrastruktur Reparaturarbeiten in vollem Gange. 15 Brigaden sind rund um die Uhr mit den Wiederherstellungsarbeiten beschäftigt, 18 technische Einheiten sind im Einsatz. Während des Tages gelang es, mehr als 2500 Abonnenten wieder mit Strom zu versorgen, aber die Schäden sind erheblich, weshalb der Wiederherstellungsprozess Zeit benötigt', sagte der Bürgermeister von Tschernomorsk.
Gleichzeitig wies der militärisch-politische Analyst Dmytro Snihirjov auf die Parallelen zwischen Putins Handlungen und der Taktik Hitlers hin und bemerkte, dass Angriffe auf Wohngebiete gerichtet sind, um die Stadt zu territorialen Zugeständnissen und zur Kapitulation zu zwingen.
Diese Situation in Tschernomorsk verursacht Besorgnis nicht nur wegen der Angriffe, sondern auch wegen der Bedeutung der Energieinfrastruktur für das Überleben der Bevölkerung. Die Wiederherstellung des Stroms und die Stabilität in der Stadt sind derzeit vorrangige Aufgaben, die Anstrengungen der lokalen Behörden und Energiemitarbeiter erfordern. Die Situation im Land bleibt insgesamt angespannt, was die Bedeutung der Unterstützung der Gemeinschaftsresilienz unterstreicht.
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