Hund in Odessa am Hals aufgehängt: Polizei ermittelt nach Vorfall mit Militärbehörden.
Vorfall mit Militärbehörden in Odessa
Nach Angaben von Novyny.live: Am 24. Juni eskalierte eine Situation in Odessa, bei der ein Jack-Russell-Terrier namens Tito durch Angehörige der Militärbehörden (TZK) schwer misshandelt wurde. Die Hundehalterin Tetjana Penowa berichtet, ihr Tier habe Verletzungen erlitten und humpele nun. Der Vorfall ereignete sich im Rahmen einer Auseinandersetzung, bei der auch Menschen zu Schaden kamen.
Der Hund wurde in einen Kleinbus gebracht und dort an der Leine aufgehängt am Hals festgehalten. Penowa schildert: 'Ein Mann sah, wie der Hund im Bus am Hals aufgehängt an der Leine hing. Dann fuhren die Unbekannten weg.' Nach etwa einer halben Stunde Suche wurde Tito verletzt aufgefunden. Seine Hinterpfote war geprellt, am anderen Bein wird ein Bänderriss vermutet.
„Ich kann nicht in Worte fassen, wie der Hund schrie, als er in meinen Armen lag. Zweimal verlor er für Sekunden das Bewusstsein vor Stress, dann zuckte er hoch und weinte. Polizisten und Zeugen haben das gesehen und gehört.“
Tetjana Penowa
Die Polizei leitete daraufhin ein Strafverfahren wegen Tierquälerei ein. Laut Penowa seien 'zehn Personen in Tarnkleidung, ohne ein Wort zu sagen, ohne Papiere zu zeigen oder zu verlangen, in Sturmhauben und sogar mit medizinischer Maske mit einem Brett, Steinen, einem Nagelstock und Pfefferspray angegriffen. Mein Mann wehrte sich.' Dieser Fall hat bei Tierschützern und Anwohnern Empörung ausgelöst, die eine gründliche Untersuchung und Bestrafung der Täter fordern.
Der Vorfall in Odessa hat eine Debatte über Tierquälerei und die Notwendigkeit verschärfter Strafen für solche Taten entfacht. Die Reaktionen von Polizei und Tierschützern zeigen, dass die Gesellschaft bereit ist, aktiv für den Schutz von Tieren einzutreten. Es ist entscheidend, dass die zuständigen Behörden diesen Fall schnell und effektiv aufklären, um ein Signal für künftige Vorfälle dieser Art zu setzen.
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