In einer der Regionen der Ukraine werden Notabschaltpläne für Strom angewendet.
Infolge eines nächtlichen Drohnenangriffs in der Region Schytomyr werden Notabschaltpläne für Strom angewendet.
Nach Angaben des Unternehmens "Ukrenergo" kommt es aufgrund des nächtlichen Drohnenangriffs am Morgen in der Region Schytomyr zu Notabschaltungen der Stromversorgung. Die Energietechniker setzen alles daran, die beschädigten Anlagen, die vom Feind angegriffen wurden, so schnell wie möglich wieder in Betrieb zu nehmen.
In diesem Zusammenhang appellieren die Energietechniker an die Einwohner, den Stromverbrauch in der Zeit von 08:00 bis 19:00 Uhr sparsam zu gestalten:
"Bitte verzichten Sie, wenn möglich, auf die Nutzung leistungsstarker elektrischer Geräte und vermeiden Sie es, mehrere Geräte gleichzeitig an das Stromnetz anzuschließen".
Es sei erwähnt, dass Polen die Stromimporte in die Ukraine erhöhen kann, indem es die Übertragungskapazität zwischen anderen EU-Ländern umverteilt. Derzeit beträgt die maximale Übertragungskapazität für den Stromexport aus der EU in die Ukraine und Moldawien 2100 MW. Diese Kapazität ist auf vier benachbarte EU-Länder verteilt, nämlich Polen, Rumänien, die Slowakei und Ungarn.
Lesen Sie auch
- Nächtliche Angriffswelle: Über 20 Einschläge lösen Großbrand auf Militärflugplatz „Gwardijske“ aus
- Redakteurin warnt: Russische Angriffe setzen Fahrgäste in der Region Sumy zunehmend Risiken aus
- Tödlicher Raketenangriff auf Charkiw: Ein Toter und neun Verletzte, darunter Kinder
- Gezielte Angriffe auf Einsatzkräfte: Verletzter Feuerwehrmann in Kramatorsk und Drohnenangriff bei Saporischschja
- Tödlicher Drohnenangriff in der Ukraine: FPV-Drohne trifft Bus mit Angestellten – ein Toter und mehrere Verletzte
- Fast 40 Angriffe auf Dnipropetrowsk: Zehn Verletzte innerhalb eines Tages

