Übergriff auf den Soldaten 'Asow' Korinewytsch: Die Nationalgarde hat eine Erklärung abgegeben.
Die Nationalgarde der Ukraine hat ihr Entsetzen über den Übergriff auf den Soldaten der 12. Spezialkräfte-Brigade 'Asow', Andrij Korinewytsch, zum Ausdruck gebracht und diese Situation als 'inakzeptabel' bezeichnet. Dies berichtet 'Hlavkom' mit Verweis auf die Nationalgarde.
«Die Nationalgarde der Ukraine verurteilt jegliche rechtswidrigen Handlungen, die auch Militärangehörige betreffen, unabhängig von ihrem Dienstort, Rang oder Zugehörigkeit zu Einheiten. Die Situation, die sich am 13. Juni 2025 in der Stadt Iwan-Frankiwsk ereignete, bei der ein Übergriff auf den Offizier der 12. Spezialkräfte-Brigade 'Asow', Andrij Korinewytsch, stattgefunden hat, ist inakzeptabel», – heißt es in der Erklärung.
Nach Angaben der Strafverfolgungsbehörden sind alle Personen, die wahrscheinlich mit diesem Vorfall in Verbindung stehen, bereits identifiziert. Derzeit laufen Ermittlungen und operativ-taktische Maßnahmen.
Die Bedeutung der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung
«Wir sind zuversichtlich, dass die Strafverfolgungsbehörden eine objektive, unvoreingenommene und umfassende Untersuchung dieses Vorfalls durchführen werden, und dass die Täter, sofern ihre Beteiligung bestätigt wird, die gesetzlich vorgeschriebenen Konsequenzen tragen werden. Wir betonen, dass die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und der gegenseitigen Achtung zwischen Soldaten verschiedener Einheiten die Grundlage für die Einheit des Sicherheits- und Verteidigungssektors der Ukraine ist. Das Wichtigste: Wir sollten uns immer daran erinnern, dass wir einen gemeinsamen Feind haben – die Russische Föderation, und wir müssen gemeinsam gegen ihn kämpfen», – betonte die Nationalgarde.
Die in den Nachrichten hervorgehobene Bedeutung der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung in der Armee und die Verurteilung jeglicher rechtswidrigen Handlungen gegenüber Militärangehörigen belegen die Wichtigkeit von Disziplin und Ordnung in den ukrainischen Sicherheitsstrukturen. Ebenso wird betont, dass der gemeinsame Kampf gegen die Bedrohung durch Russland Einheit und Kooperation aller interessierten Parteien erfordert.
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