Ein Russe versuchte, seine Frau unter dem Vorwand eines Selbstmords zu töten: Jetzt will er der Bestrafung wegen des Krieges entkommen.
Eine ebenso schreckliche Geschichte fand im Ausland statt. Ein russischer Staatsbürger beschloss, sich seiner Frau zu entledigen, versuchte jedoch, das Verbrechen als Selbstmord zu tarnen. Als der Plan nur knapp scheiterte und eine Strafanzeige gegen ihn eingereicht wurde, beschloss der Mann, der Verantwortung zu entkommen, indem er in den Krieg in die Ukraine zog.
Nachrichten über diese Geschichte erreichten die russischen Medien.
Später stellte sich heraus, dass der Mann in der Wohnung geblieben war, während seine Frau mit den Kindern nach der Scheidung in ein Privathaus zog. Doch das hielt ihn nicht davon ab, einen Mordanschlag auf das Leben der Frau zu verüben und es allen als Selbstmord darzustellen. Stattdessen scheiterte er — die Frau überlebte. Erst danach beschloss er, in die Reihen der Streitkräfte einzutreten.
Für die Frau war es ein Schock — der Mann konnte der Bestrafung entkommen, indem er in den Krieg nach Ukraine ging. Der Mann hat bereits einen Antrag gestellt, in die russische Armee einzutreten.
Fazit
Die Geschichte eines Mordversuchs, der als Selbstmord getarnt wurde, bestätigt erneut, dass häusliche Gewalt und Betrug zu den unerwartetsten Konsequenzen führen können. Es hebt auch die Bedeutung rechtzeitiger Unterstützung für Opfer von häuslicher Gewalt hervor und die Notwendigkeit, die Verbreitung solcher Verbrechen zu eindämmen.
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