Die Renten steigen ab dem 1. Januar 2026: Wer mehr als 2000 Hrywnja erhält.

Die Renten steigen ab dem 1. Januar 2026: Wer mehr als 2000 Hrywnja erhält
Die Renten steigen ab dem 1. Januar 2026: Wer mehr als 2000 Hrywnja erhält

Nach Angaben von ТСН: In der Ukraine werden ab dem 1. Januar 2026 etwa 40% der Rentner höhere Renten erhalten. Der Hauptgrund dafür ist die Erhöhung des Existenzminimums für nicht erwerbstätige Personen auf 2595 UAH, was 234 UAH mehr ist als derzeit.

Die Mindest rente wird von 2361 UAH auf 2595 UAH steigen, sodass Rentner, die die Mindestbeträge erhalten, monatlich zusätzliche 234 UAH erhalten.

Maximalleistungen und Zuschläge für die Beitragsjahre

Die maximale Rente, die nicht mehr als das Zehnfache der Mindest rente beträgt, wird auf 25950 UAH steigen. Damit wird die höchste mögliche Erhöhung 2340 UAH betragen.

Darüber hinaus werden die Zuschläge für Personen erhöht, die mehr als 35 Jahre für Männer und 30 Jahre für Frauen gearbeitet haben. Für jedes Jahr über der Norm wird die Rente um 234 UAH erhöht, was der Differenz zwischen dem neuen und dem geltenden Zuschlag entspricht, der 1% der Mindest rente beträgt. Zum Beispiel, bei 10 zusätzlichen Arbeitsjahren wird die Rente um 2340 UAH steigen. Die maximale Auszahlung darf jedoch 25950 UAH nicht überschreiten.

Erwartete Erhöhung im März 2026

Die größte Rentenerhöhung wird am 1. März 2026 erwartet, wenn die Indizierung etwa 90% der Rentner betreffen wird, was über 9 Millionen Menschen entspricht. Schätzungsweise könnte die Höhe der Indizierung zwischen 11% und 15% liegen, aber die Erhöhung wird begrenzt sein — nicht mehr als 1500 UAH. Die größte Zuzahlung erhalten diejenigen, deren derzeitige Rente 10000 UAH bei einer 15%igen Indizierung und 13636 UAH bei einer 11%igen beträgt.

Laut den Daten des Rentenfonds der Ukraine beträgt die Zahl der Rentner am 1. Oktober 2023 in der Ukraine 10,2 Millionen. Das sind 100.000 weniger als am 1. Oktober 2024.

Die Erhöhung der Renten in der Ukraine ist ein wichtiger Schritt zur Unterstützung des sozialen Schutzes der Bevölkerung, insbesondere angesichts der gestiegenen Lebenshaltungskosten. Die erwartete Indizierung im März 2026 wird Millionen Rentner betreffen und zielt darauf ab, ihre finanzielle Lage in Zeiten wirtschaftlicher Herausforderungen zu verbessern. Dies wird es ihnen ermöglichen, ihre notwendigen Ausgaben für Wohnraum, Medikamente und alltägliche Bedürfnisse besser zu decken.


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