Der Mindestlohn wird 2026 erhöht: um wie viel die Zahlungen steigen werden.
Nach Angaben von ТСН: In der Ukraine wird der Mindestlohn im Jahr 2026 um 5 % steigen. Die Regierung hat auch beschlossen, die Gehälter für Sozialarbeiter zu erhöhen.
Es wird erwartet, dass der Mindestlohn von 8000 UAH auf 8647 UAH steigt. Auch der Existenzminimum wird erhöht: von 3065 UAH auf 3209 UAH.
Gehälter von Sozialarbeitern
Das Kabinett der Minister hat beschlossen, die Gehälter für Fachkräfte im Bereich soziale und rehabilitative Dienstleistungen zu erhöhen. Diese Verordnung tritt am 1. Januar in Kraft. In der Ukraine arbeiten etwa 80.000 solche Spezialisten.
„Die Erhöhung der Bezahlung von Sozialarbeitern ist ein Schritt zur gerechten Unterstützung der Menschen, die täglich anderen helfen“, sagte der Minister für soziale Politik, Familie und Einheit Denis Uljutin.
In den neuen Berechnungen der Gehälter wird ein Koeffizient von 2,5 angewendet, der eine Erhöhung um 150 % im Jahr 2026 gewährleistet.
Die erwartete Gehaltserhöhung sieht so aus:
Sozialmanager (15. Tarifstufe): 20.607 UAH anstelle von 8.243 UAH;
Fachkraft für soziale Arbeit (12. Tarifstufe): 16.932 UAH anstelle von 6.773 UAH;
Junge Krankenschwester (4. Tarifstufe): 10.145 UAH anstelle von 4.058 UAH.
Darüber hinaus wird im März 2026 in der Ukraine eine Indexierung der Renten geplant. Insgesamt sind im Staatshaushalt 251,3 Mrd. UAH für 10,3 Millionen Rentner vorgesehen. Ein Teil dieser Mittel wird für die Indexierung verwendet, obwohl nicht alle Rentner einen Anstieg der Zahlungen erhalten werden.
Die Erhöhung des Mindestlohns und der Gehälter von Sozialarbeitern zeigt die Bemühungen der Regierung, bessere Arbeitsbedingungen für diejenigen zu schaffen, die in wichtigen sozialen Bereichen arbeiten. Dies wird die finanzielle Lage tausender Ukrainer verändern und sich positiv auf das allgemeine Lebensniveau auswirken. Die Indexierung der Renten wird eine wichtige Unterstützung für viele ältere Menschen sein, obwohl nicht alle Rentner von diesen Änderungen profitieren können.
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