Der Mörder von Parubiy wird mit Verbindungen zu den russischen Geheimdiensten beschuldigt: Details der Untersuchung.
Der 52-jährige Mykhailo Stselnykov, der das Verbrechen an dem Volksabgeordneten Andriy Parubiy gestanden hat, hatte schon lange vor dem Verschwinden seines Sohnes eine negative Einstellung gegenüber der Ukraine. Er suchte Kontakte zu den russischen Geheimdiensten und versuchte, ins Ausland zu fliehen. Informationen dazu wurden vom YouTube-Kanal 'Television Toronto' veröffentlicht.
Nach Angaben von inkorr.com: Mykhailo Stselnykov nutzte aktiv soziale Netzwerke, und seine Aktivität in Chats russischer Blogger fiel ebenfalls auf. Er hatte ein Konto im russischen sozialen Netzwerk 'VKontakte' unter dem Pseudonym Alexander Puschkin. Stselnykov verbreitete russische Propaganda, abonnierte die Seite von Anatoliy Shariy und betrachtete den russisch-ukrainischen Krieg als Bürgerkrieg.
Suchte Kontakte zu Russen
In seinen Kommentaren auf russischen Kanälen und in Chats äußerte Mykhailo Stselnykov seine negative Meinung über die ukrainische Regierung und die Revolution der Würde. Seine Aktivität in russischen Telegram-Kanälen bestätigt die Versuche, Verbindungen zu Russland zu finden.
Hass auf die Revolution der Würde
Stselnykov kritisierte den Maidan und seine Teilnehmer, wobei er aggressive Kommentare zu ukrainischen Politikern hinterließ. In der Frühlingssaison 2024 unterstützte er den Mord an dem Aktivisten Dmytro Hanul und diskutierte über die Geschehnisse in Bucha während der Besatzung.
Wollte seinen Sohn ausnutzen
Mykhailo Stselnykov verbarg seine Absichten nicht, die Ukraine zu verlassen, und suchte nach Wegen dazu. Er plante, das Verschwinden seines Sohnes vor den Suchenden während der Kämpfe um Bachmut zu nutzen, um seinen Plan zu verwirklichen.
Dieser Artikel enthält faktische Informationen über Mykhailo Stselnykov, seine Ansichten und Versuche, die Ukraine zu verlassen. Alle Informationen basieren auf bestätigten Quellen.
Die Ereignisse rund um Mykhailo Stselnykov zeigen die Komplexität und Anspannung der Situation in der Ukraine, besonders in Kriegszeiten. Sein Fall illustriert, wie persönliche Tragödien mit politischen Katastrophen verwoben sein können, und betont den Einfluss des Krieges auf die ukrainische Gesellschaft.
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