In Chmelnytsky wurde ein Pseudomilitär wegen Betrugs in Höhe von 670.000 Griwna verurteilt.
Nach Angaben von ТСН: In Chmelnytsky hat ein Mann, der sich als Soldat ausgab, eine 29-jährige Frau um mehr als 670.000 Griwna betrogen und erhielt eine dreijährige Haftstrafe.
Nach Angaben der Polizei der Region Chmelnytsky begann der Täter, über Telegram mit einer Bewohnerin der Region Saporischschja zu kommunizieren, indem er eine erfundene Geschichte über seinen "Dienst an der Front" benutzte. Er gewann das Vertrauen des Opfers, und über mehrere Monate schickte sie ihm Geld angeblich "für die Bedürfnisse der Einheit".
Die Polizei präzisierte, dass das Ergebnis darin bestand, dass die Frau dem Täter mehr als 670.000 Griwna überwies, die dieser für seine eigenen Bedürfnisse ausgab.
„Die Polizei hat dem 22-jährigen Mann den Verdacht auf Betrug in großem Umfang mitgeteilt“, heißt es in der Mitteilung.
Das Gericht erkannte den Bewohner von Chmelnytsky schuldig und verhängte eine dreijährige Freiheitsstrafe. Darüber hinaus muss er dem Opfer den entstandenen Schaden ersetzen.
Betrug durch einen falschen Bankmitarbeiter
Früher betrügte ein falscher Bankvertreter einen Rentner um 64.000 Griwna. Die Täter handelten koordiniert, gaben sich als Bankmitarbeiter aus und informierten über angebliche "verdächtige Aktivitäten" auf dem Konto des Mannes. Durch psychologischen Druck zwangen sie den Rentner, vertrauliche Daten für den Zugriff auf sein Online-Banking preiszugeben.
Infolgedessen erlangten die Betrüger illegal 64.000 Griwna. Dem Angeklagten drohen bis zu acht Jahre Haft.
Diese Situation unterstreicht, wie Betrüger das Vertrauen der Menschen nutzen, um an ihr Geld zu gelangen. Es ist wichtig, vorsichtig zu sein und Informationen zu überprüfen, bevor man finanzielle Hilfe leistet. Man sollte daran denken, dass man immer Verwandte oder die Strafverfolgungsbehörden kontaktieren kann, um die Notwendigkeit von Hilfe zu bestätigen.
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