Lange Wartezeiten an ukrainischen Grenzen am 19. Juni: Grenzschutz warnt vor Verzögerungen.
Aktuelle Lage an den Grenzübergängen der Ukraine
Nach Angaben von Novyny.live: Am 19. Juni kommt es an den Grenzen der Ukraine zu Polen, Ungarn, Rumänien und der Slowakei zu erheblichen Staus. Der Staatliche Grenzschutzdienst der Ukraine (DSPSU) rät Reisenden, bei der Planung ihrer Fahrten mögliche Verzögerungen einzukalkulieren. Besonders betroffen sind die Übergänge zu den Nachbarländern, wo sich lange Schlangen bilden.
Stand 09:00 Uhr wurden an folgenden Kontrollpunkten Staus registriert:
- Am Kontrollpunkt (KP) 'Jahodyn' gibt es keine Busse, und Fußgänger werden nicht abgefertigt.
- Am KP 'Ustyluh' warten 45 Pkw, Busse fehlen, und Fußgänger werden nicht durchgelassen.
- Am KP 'Hruschiw' wurden 20 Pkw gezählt, Busse sind nicht vorhanden, und Fußgänger werden nicht abgefertigt.
- Am KP 'Krakowez' stehen 30 Pkw und 4 Busse, jedoch keine Abfertigung von Fußgängern.
- Am KP 'Schehyni' wurden 30 Pkw erfasst, Busse fehlen, dafür warten 180 Fußgänger.
- Am KP 'Malyj Beresnyj' gibt es weder Pkw, Busse noch Fußgänger.
- Am KP 'Uschhorod' sind 20 Pkw und 15 Fußgänger, aber keine Busse.
- Am KP 'Tyssa' stehen 20 Pkw und 1 Bus, Fußgänger werden nicht abgefertigt.
- Am KP 'Djakowe' sind weder Pkw, Busse noch Fußgänger zu verzeichnen.
Der Grenzschutz warnt vor möglichen Verzögerungen und empfiehlt, diese bei Reiseplanungen über die Grenze zu berücksichtigen.
Auswirkungen auf Reisen
Die Situation an den ukrainischen Grenzen deutet auf eine verstärkte Grenzaktivität hin, die mit saisonalen Reisen, Urlaubszeiten und einem höheren Passagieraufkommen zusammenhängen könnte. Verspätungen an den Kontrollpunkten können Reisepläne beeinträchtigen, weshalb es wichtig ist, die Hinweise des DSPSU zu beachten und mögliche Schwierigkeiten bei Fahrten einzukalkulieren.
Die Frage nach einer besseren Organisation der Grenzübergänge zur Verbesserung des Service für Bürger bleibt weiterhin relevant.
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