Britische Zusagen für Kiew: Storm-Shadow-Raketen und Abwehrtechnik gegen elektronische Kampfführung.
Neues Hilfspaket aus London
Nach Angaben von Espreso.tv: Am 27. Juli traf Präsident Wolodymyr Selenskyj den neuen britischen Premierminister Andy Burnham an Bord des Flugzeugträgers HMS Queen Elizabeth. Es war das erste Treffen zwischen den beiden – Selenskyj ist damit der erste ausländische Gast, der Burnham in seiner neuen Funktion besucht, wie Rostislav Khotin berichtet. Großbritannien kündigte dabei an, der Ukraine Technologien zur Bekämpfung russischer elektronischer Kampfmittel (REB) sowie Storm-Shadow-Marschflugkörper zu liefern. Zudem sagte die Regierung in London militärische, politische und finanzielle Unterstützung zu.
„Die Briten werden der Ukraine die Technologie geben, um gegen die russischen REB-Systeme vorzugehen“, erklärte Khotin. Er fügte hinzu: „Großbritannien wird die Ukraine nicht weniger unterstützen als sein Vorgänger Keir Starmer.“
Die Gespräche konzentrierten sich auf folgende Bereiche:
- Technologietransfer
- militärische Hilfe
- politische Rückendeckung
- finanzielle Mittel
Kontinuität der Unterstützung
Mit diesem Schritt unterstreicht die neue britische Administration ihr Bekenntnis zur Ukraine. Die zugesagten Technologien sollen die ukrainischen Streitkräfte im Kampf gegen russische Aggression stärken. Insbesondere die Storm-Shadow-Raketen und die Abwehrmittel gegen elektronische Störmaßnahmen könnten die Effektivität der ukrainischen Verteidigung erheblich steigern. Die Begegnung auf der HMS Queen Elizabeth zeigt, dass London trotz des Regierungswechsels an seiner bisherigen Linie festhält und Kiew weiterhin auf internationaler Ebene unterstützt.
Dieses Treffen unterstreicht die enge strategische Partnerschaft beider Länder. Die britische Politik setzt damit den Kurs der Vorgängerregierung fort, der auf umfassende Unterstützung der Ukraine ausgelegt ist.
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