Bis zu 19 Grad und Hochwasserrisiko: So wird das Wetter in der Ukraine ab dem 26. März.
Wetterumschwung in der Ukraine: Temperaturen steigen vom 26. bis 30. März 2023 an
Nach Angaben von TSN.ua: In der Ukraine wird es zwischen dem 26. und 30. März 2023 merklich wärmer – die Thermometer können auf bis zu 19 Grad klettern. Allerdings bleibt das Wetter nicht durchgehend freundlich: Vielerorts sind Regenfälle vorhergesagt, und in einigen Regionen besteht die Gefahr von Überschwemmungen.
Am 26. März 2023 liegen die Tageshöchstwerte landesweit zwischen 11 und 17 Grad. In der Nacht kühlt es auf 0 bis 5 Grad ab. Besonders warm wird es tagsüber in Dnipro, wo die Quecksilbersäule auf 19 Grad steigen soll – ein deutliches Zeichen für die einsetzende Erwärmung im Zentrum des Landes.
Parallel dazu steigt der Wasserstand an den Flüssen Desna, Snow und Seim zwischen dem 25. und 27. März um 1 bis 15 Zentimeter. Diese Entwicklung könnte in den Bezirken Nowhorod-Siwerskyj und Tschernihiw zu Überflutungen führen; dort gilt bereits die gelbe Warnstufe.
Vorhersagen und Handlungsempfehlungen
Laut Natalija Didenko sind 'Niederschläge unwahrscheinlich, lediglich in der Region Luhansk und in den Karpatengebieten ist mit leichtem Regen zu rechnen'.
Witalij Postryhan erklärte: 'Der Luftdruck wird stark abfallen, in höheren Schichten strömt wärmere Luft heran, die Bewölkung nimmt zu.' Das bedeutet, dass das Wetter in der Ukraine trotz der höheren Temperaturen unbeständig bleibt.
Zusammengefasst stehen der Ukraine wechselhafte Wetterbedingungen bevor: steigende Temperaturen, aber auch Regen und Hochwasserrisiko in mehreren Landesteilen. Eine genaue Beobachtung der Lage bleibt wichtig, da sich die Pegelstände der Flüsse und die allgemeine Wettersituation schnell ändern können.
Die bevorstehende Erwärmung könnte für die Landwirtschaft von Bedeutung sein, da sie sich positiv auf die frühen Aussaten auswirkt. Gleichzeitig unterstreicht die Überschwemmungsgefahr in einzelnen Regionen, wie wichtig es ist, die hydrologische Entwicklung im Auge zu behalten und sich auf mögliche Notfälle vorzubereiten. Die lokalen Behörden sind daher angehalten, Vorkehrungen zu treffen, um negative Folgen der Witterung zu vermeiden.
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