Wahlen in Moldawien: Die ersten Ergebnisse der Protokollverarbeitung sind bekannt geworden.
Die Protokollverarbeitung der Wählerstimmen bei den Präsidentschaftswahlen und dem Verfassungsreferendum zur Eurointegration in Moldawien nähert sich dem Ende
Die amtierende Staatschefin Maia Sandu hat die Mehrheit der Stimmen erzielt, aber das Ergebnis des Referendums ist noch unvorhersehbar, berichtet RBC-Ukraine unter Berufung auf vorläufige Daten der Zentralen Wahlkommission der Republik Moldawien.
Es wurden bereits 2108 von 2219 Protokollen der Präsidentschaftswahlen verarbeitet, die am Sonntag, dem 20. Oktober, in Moldawien stattfanden. Dies entspricht genau 95%.
Sandu hat 39,85% (562140) der Stimmen erhalten, ihr Hauptkonkurrent bei den Wahlen - der pro-russische Politiker Alexander Stojanoglo - 27,71% (388801). Der Vorsitzende der 'Unsere Partei' Renato Usatii hat 13,74% (193865) der Stimmen.
Gleichzeitig verringert sich der Abstand zwischen 'Für' und 'Gegen' die Eurointegration Moldawiens im Verlauf der letzten Stunden des Referendums. Dies ist darauf zurückzuführen, dass begonnen wurde, die Stimmen aus dem Ausland aktiv zu zählen, wo die überwältigende Mehrheit für die Eurointegration eintritt.
Somit lässt sich feststellen, dass das Ergebnis des Verfassungsreferendums in Moldawien derzeit nicht vorhersehbar ist.
Zu beachten ist, dass derzeit 2114 von 2219 Protokollen des Referendums verarbeitet wurden, was 95,27% entspricht. 48,20% (656292) der Teilnehmer haben 'Ja' gesagt, und 51,80% (705307) haben 'Nein' gesagt.
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