Ausreise ins Ausland - Auf der Strecke Odesa-Reni gibt es Staus bis zur Grenze.
20.07.2025
2715
Journalist
Schostal Oleksandr
20.07.2025
2715
Am Sonntagmorgen, dem 20. Juli, wurden auf der Strecke Odesa-Reni Staus in Richtung Grenze zu Moldawien festgestellt. Die Autos stehen vor mehreren Grenzübergängen, insbesondere in den Bereichen Palanka und Orlivka. Die Staus sind nicht kritisch, erreichen aber an einigen Stellen mehrere Kilometer. Um unnötige Probleme zu vermeiden, ist es für die Fahrer besser, mit ausreichend Zeit zu fahren.
Derzeit gibt es in Richtung Palanka eine kleine Ansammlung von Fahrzeugen, die auch vor dem Grenzübergang zu beobachten ist, der sich im Bereich des Nationalparks Niederdnister befindet, dort reicht die Schlange etwa einen Kilometer. Dieses Gebiet ist auf den Karten rot markiert. Auch vor dem Punkt gibt es eine kleine Schlange.
Am Grenzübergang 'Starokozache - Tudora' gibt es keine Warteschlangen für die Grenzüberschreitung. Auf den Karten ist dieses Gebiet blau markiert, was auf einen ungehinderten Verkehr hinweist.
Auf der internationalen M-15 Straße im Süden des Gebiets Odesa wurde eine Ansammlung von Fahrzeugen in Tatarbunary und Izmail festgestellt. Es ist jedoch zu beachten, dass das Ausmaß dieses Staus den Verkehr nicht wesentlich beeinträchtigt. Am Fährterminal gibt es eine Warteschlange.
Am Grenzübergang 'Reni - Dzhurdzhulesht', der sich in der gleichnamigen Stadt befindet, wurden keine Warteschlangen für die Grenzüberschreitung festgestellt. Es gibt jedoch einen Stau beim Eintritt in die Ukraine. Auf den Karten ist dieses Gebiet rot markiert.Wir erinnern daran, dass Moldawien neue Anforderungen für ukrainische Fahrer eingeführt hat. Es wurde auch über verbotene Gegenstände für die Grenzüberschreitung nach Rumänien berichtet.
Lesen Sie auch
- EU-Rat verlängert Schutzstatus für Ukrainer bis 2028 – neue Regelungen betreffen vor allem Männer
- EU-Kommissar bestätigt Verlängerung des Schutzes für Ukrainer bis 2027: Betrifft das auch Männer?
- Finnland verlängert Grenzschließung zu Russland: Das ändert sich für Ukrainer
- Kreml-Propaganda mit KI und Deepfakes: Wie falsche Migranten-Videos Panik schüren
- EU sichert über 1,15 Millionen Ukrainern Schutz: Neue Regeln betreffen nur Neuanträge
- Grenzkontrollen verschärft: 1100 Festnahmen im Mai – Frauen dürfen jetzt ausreisen

