Soldat aus Odesa lagerte illegal Waffen und verletzte Nachbarn: Was das Gericht entschied.
Ein Soldat aus Odesa lagerte illegal ein AK-74-Gewehr, dazugehörige Munition und Granaten in seiner Wohnung. Doch dabei wurde er von den Strafverfolgungsbehörden erwischt, als er mit dem Gewehrschaft seinen Nachbarn schlug. Der Fall wurde im Baltischen Bezirksgericht verhandelt.
Darüber berichtet Novyny.LIVE aus dem Einheitlichen Register der Gerichtsentscheidungen.
Details des Falls
Der Soldat aus Kotowsk fand an der Front ein AK-74-Gewehr, den Körper einer Handgranate SHGR 2000 sowie 144 Patronen im Kaliber 5,45 mm, die er bei sich zu Hause aufbewahrte.
Anschließend stritt sich der Soldat mit seinem Nachbarn aus persönlicher Abneigung. Im Zustand der Alkoholisierung nahm der Soldat das Gewehr und schlug mehrmals mit dem Schaft auf den Kopf des Mannes, wodurch er ihm Verletzungen zufügte. Der Geschädigte stellte leichte Körperverletzungen fest, und der Soldat musste sich vor Gericht verteidigen.
Was das Gericht entschied
Der Angeklagte wurde gemäß Absatz 1 Artikel 125 und Absatz 1 Artikel 263 des Strafgesetzbuches der Ukraine (illegaler Waffenbesitz und Körperverletzung) für schuldig befunden. Das Gericht entschied jedoch, ihn von einer vierjährigen Haftstrafe zu befreien und ihm eine zweijährige Bewährungsfrist zu gewähren.
Wir erinnerten daran, dass wir kürzlich über einen Soldaten berichteten, der seine Schwiegermutter misshandelte. Außerdem berichteten wir über einen Beamten, der einen Zivilisten schlug.
Zusammenfassung: In dem aufsehenerregenden Fall eines Soldaten aus Odesa, der illegal Waffen zu Hause lagerte, wurde er schuldig gesprochen und wegen leichter Körperverletzung und illegalen Waffenbesitzes verurteilt. Der Soldat wurde von der tatsächlichen Haftstrafe befreit, erhielt jedoch eine zweijährige Bewährungsfrist.
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